
Nachgefragt: Vom Praktikanten zum Werkstudi bei der CAS
Im Februar 2025 haben wir mit Christof Reimers gesprochen, der nach seinem Praktikum als Werkstudent bei der CAS Software AG geblieben ist. Welche Erfahrungen er seitdem gesammelt hat und wie sich seine Rolle entwickelt hat, erzählt er uns heute im Gespräch. Christof Reimers - Werkstudierender im DevelopmentCenter SmartApp Factory Was hat dich überzeugt, nach dem Praktikum als Werkstudent weiter bei CAS Software AG zu bleiben? Sowohl die Aufgaben als auch die netten Kollegen waren wichtige Gründe, zu bleiben. Aber natürlich finde ich es auch wichtig, den Fuß in der Tür eines Unternehmens zu haben – und neben dem Studium Geld zu verdienen ist natürlich auch praktisch. Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus – und woran arbeitest du gerade konkret? An meinem typischen Arbeitstag hat sich nicht sonderlich viel geändert – abgesehen davon, dass ich unter dem Semester nur 12 Stunden in der Woche arbeite (also anderthalb Tage). In der vorlesungsfreien Zeit arbeite ich aber gerne mehr, dann macht man auch schneller Fortschritte mit seinen Aufgaben. Ich arbeite immer noch an We.Network, im Moment aktualisiere ich die nativen Apps. Welche neuen Fähigkeiten oder Kompetenzen hast du seit dem Start als Werkstudent ausgebaut? Durch die Entwicklung der oben genannten Funktion habe ich auf jeden Fall meine Fähigkeit verbessert, die Architektur neuer Features zu entwerfen. Was hat sich in deiner Rolle oder in deinen Aufgaben verändert, seit du Werkstudent bist? An meiner Rolle hat sich tatsächlich gar nicht so viel geändert, aber ich habe durchaus das Gefühl, mehr Verantwortung zu tragen, was die Feature-Entwicklung angeht. Also ich habe des Öfteren schon etwas größere Aufgaben. Welche Erfahrungen oder Kenntnisse aus dem Praktikum helfen dir heute besonders in deiner Werkstudierendentätigkeit? Da ich ja weiterhin an We.Network arbeite, kann ich das ganze Wissen über We.Network, das ich in meinem Praxissemester gesammelt habe, natürlich weiter vertiefen. Vielen Dank, lieber Christof, für das Interview und weiterhin viel Spaß bei der CAS!







