cbs Corporate Business Solutions GmbH

Unternehmensberatung

Unternehmenstyp

KMU


Branche

IT-Dienstleistungen / Informatik


Standort

Heidelberg

Nachrichten (4)

  • Arbeitsleben

    Direkteinstieg als Juniorberaterin: Fliegender Start in die Karriere

    Melanie Burkhardt, 29, ist über ein individuelles Einstiegsprogramm für Juniorberater in den Job gekommen. Inzwischen ist schon seit mehr als zwei Jahren bei cbs. Wenn man sich mit ihr unterhält, merkt man, die Südbadenerin ist eine starke Persönlichkeit, die gerne im Team arbeitet. Sie ist genauso, wie ein Kandidat oder eine Kandidatin idealerweise ist: engagiert, fokussiert und ergebnisorientiert, aber gleichzeitig locker und sympathisch. Nach ihrem BWL-Bachelor arbeitete Melanie, die ursprünglich aus Freiburg stammt, zunächst in der Produktanalyse für den Münchner Reiseveranstalter FTI Group. Schon da lernte sie viel aus dem Zusammenspiel zwischen Fachbereich (Produktmanagement und Controlling) und der IT-Abteilung. Beispiel einer Anforderung: Welche Art von Hotels sind in bestimmten Zielgebieten gerade besonders gefragt? Daraufhin hat sie zusammen mit den Kollegen aus dem Bereich Business Intelligence einen individuellen Report erstellt, der die dazu passenden Ergebnisse lieferte. „Diese Arbeit hat mir schon Spaß gemacht. Manchmal hatte ich allerdings auch Frust, wenn ich eine Lösung bei der IT angefragt habe. Ich hätte es dann lieber selbst in die Hand genommen, hatte aber nicht alle Fäden in der Hand, weil ich ja dem Fachbereich zugeordnet war“, erklärt Melanie. Doch daran lässt sich schon ihr Anspruch erkennen: „Ich will eigentlich immer die IT verstehen, die Zusammenhänge noch besser durchdringen.“ So begann sie, sich mehr und mehr für die IT-Branche generell und den Analytics-Bereich speziell zu interessieren. Sie entschied sich daher, für den Masterstudium Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Karlsruhe und arbeitete parallel für verschiedene Beratungsunternehmen. In dieser Zeit entdeckte sie endgültig ihre Leidenschaft für SAP Analytics Cloud. „Mit dem BI-Tool bedient man ständig andere Stakeholder. Dadurch ändern sich die Anforderungen oft, was es sehr spannend macht, damit zu arbeiten“, erklärt Melanie. „Es ist zudem interessant, wie sich auch das Tool selbst ständig verbessert und immer mehr Features dazukommen, die man zuvor noch vermisst hat.“ „Das Tempo von cbs hat mich beeindruckt“ Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer akademischen Laufbahn wurde Melanie durch die Empfehlung einer Bekannten auf cbs aufmerksam. Im Bewerbungsgespräch mit Consulting Director Jens Rohlf und ihrem jetzigen Vorgesetzten Markus Maier wurde Melanie ein Direkteinstieg als Junior Beraterin angeboten. Dabei handelt es sich um ein individuelles Einstiegsprogramm, ähnlich einem Traineeprogramm. Es dauert nicht vier, sondern sechs Monate. Die Ausbildung startet flexibel, also unabhängig von den beiden großen Trainee-Jahrgängen im April und Oktober, und ist sehr individuell auf den Starter oder die Starterin ausgerichtet. „Nach dem Interview ging es superschnell. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich ein Angebot auf dem Tisch – das war wirklich stark und hat mir imponiert“, erinnert sich Melanie. Sie realisierte sofort: der Direkteinstieg als Juniorberaterin ist die perfekte Chance, ihr fachliches Wissen sowie ihre Berufserfahrung in den Beraterjob zu integrieren. Parallel dazu kann sie die technischen Grundlagen im Bereich SAP Business Warehouse (BW) weiter vertiefen. Lampenfieber bei der Premiere? Ja, durchaus. „Ich war im ersten Moment etwas unsicher, ob ich die hohen Anforderungen bei cbs auch wirklich erfüllen kann, zumal ich gemerkt habe, dass Jens auch betriebswirtschaftlich Einiges verlangt. Aber ich habe ja mein BWL-Studium als Basis. “ Besonders spannend war für Melanie, dass sie von Anfang an in Kundenprojekte integriert wurde und nach nur zwei Monaten schon eine Anwenderschulung beim Kunden halten konnte. Ein echtes Highlight, bis heute. „Das fand ich mega-gut, ein echter Vertrauensbeweis für mich, der mir zusätzlich Selbstvertrauen gegeben hat“, betont sie. „Mein Chef hat offenbar gesehen: Melanie muss im Bereich SAP BW noch draufsatteln und geht daher auch brav zur SAP Academy – aber im Bereich SAP Analytics Cloud ist sie schon ziemlich fit.“ Vier Wochen Schulungen, jede Menge Stoff – es dauert, bis man SAP komplett durchdringt. Wie hart war es an SAP Academy? Melanie sagt, die Zertifizierungsfragen der SAP haben ihre Nerven teilweise strapaziert. 80 Multiple-Choice-Fragen, bei denen, trotz mehrerer vermeintlich passender Antworten, nur die absolut richtige zählt. Da sind Detailkenntnisse gefragt. Geholfen hat ihr, dass sie bei cbs zwischendurch immer wieder an kleineren Case Studies tüfteln konnte, in denen die technologischen Grundlagen aus den SAP-Schulungen direkt auf einem Testsystem angewandt wurden. Ansonsten hat sie das Glück, dass sie im Kemira-Projekt, bei einem globalen Chemiekonzern aus Finnland, mit dem cbs schon seit vielen Jahren zusammenarbeitet, sehr viel lernt, vor allem im Themenbereich Planning. Das ist quasi „Training on the job“ in Reinform, sehr lehrreich. Der Vorgesetzte schenkt ihr das Vertrauen Melanie arbeitet am neuen cbs-Standort Freiburg, der stetig wächst und daher vor kurzem umgezogen ist. Als sie im Herbst 2020 bei cbs startete, war sie erst die vierte Mitarbeiterin in Freiburg, nun gibt es Platz für 35 Consultants. Melanie ist sicher: „Das neue Büro in der Heinrich-von-Stephan-Straße gibt unserem Standort enorm Auftrieb.“ cbs berät die europäischen Weltmarktführer, Topunternehmen wie Mann + Hummel, Roche, Trumpf und Schott. „Das ist schon reizvoll, auch auf lange Sicht“, gibt Melanie zu. Hinzu kommt die spezielle Unternehmenskultur. Es gibt viele junge Leute, es gibt auch mal ein spontanes Barbecue auf der Dachterrasse und die Partys nach dem Summer Summit sind inzwischen legendär. Und neuerdings laufen viele Kolleg:innen in diesen orangen cbs-Hoodies zur Arbeit. „Wenn man sich das anschaut: cbs ist schon ein cooles Unternehmen“, meint Melanie. Feiern macht vor allem dann Spaß, wenn man zuvor hart gearbeitet hat. Melanie ist aber auch kein Typ, der wegläuft, wenn es mal schwierig wird bei Kundenprojekten. Im Gegenteil. Vielleicht hilft es, dass sie ganz nebenbei auch eine leidenschaftliche Fußballerin ist. Melanie spielt schon seit der D-Jugend als Verteidigerin beim TuS Obermünstertal, auch wenn sie derzeit jobbedingt nicht mehr so häufig mittrainieren kann. „Kampfgeist ist durchaus eine Stärke von mir“, sagt sie. Dieses Durchhaltevermögen kann man auch gebrauchen, wenn es in SAP-Projekten mal nicht so rund läuft. Melanie hat diese Erfahrung zuletzt bei einem IT-Vorhaben in Heidelberg gemacht, nur wenige Autominuten vom cbs-Headquarter entfernt. „Manchmal muss man sich als junge Beraterin den Respekt und das Vertrauen des Kunden auch erst erarbeiten.“   Der menschliche Faktor als Schlüssel zum Erfolg  Oft geht es um Kommunikation. Menschen sind in ihrem Verhalten auf intakte Beziehungen angewiesen, um dauerhaft gut zu kooperieren. Berater müssen nicht nur gut zuhören können. Wie erkläre ich einem ABAP-Entwickler beim Kunden eine spezielle Anforderung? Und wie präsentiere ich dann am Ende das Ergebnis gegenüber dem Fachbereich? Da braucht es ganz unterschiedliche Ansprachen. „Das sind Feinheiten, das ist anspruchsvoll, aber genau das liegt mir“, weiß Melanie. Sie spürt, dass der menschliche Faktor immer mehr Einfluss nimmt auf den Projekterfolg. „Neben den technischen Skills, die man mitbringen muss, um eine gewünschte Lösung zu entwickeln, ist es enorm wichtig, empathisch zu sein, unterschiedlichste Stakeholder auf dem richtigen Level abzuholen, immer wieder zwischen den Zeilen lesen zu können und sich in verschiedene Rollen hineinzudenken. Und da habe ich in den letzten vier Jahren, in denen ich IT-Lösungen mitentwickeln durfte, schon Einiges gelernt.“

  • Arbeitsleben

    Meine Trainee-Ausbildung: erst Wissensdurst, dann Verantwortung

    In kurzer Zeit viel Erfahrung sammeln, für unterschiedliche Unternehmen in verschiedenen Themen arbeiten – das sind für mich zwei gute Gründe für den Berufseinstieg in der Beraterwelt. Woanders ist das kaum möglich: die Geschwindigkeit, mit der ich Wissen ansammeln kann, und meine Lernkurve für die eigene Kompetenz. Für den Einstieg bei cbs haben sich meine Jobsuche bei Unternehmensberatungen und die Kontaktaufnahme durch cbs Corporate Business Solutions auf Xing gut zusammengefügt.  Das Trainee-Programm im Unternehmen hat meine positive Erfahrung der Bewerbungsphase mit Ansprechpartnern bei cbs bestätigt: Viel Wissensvermittlung in kurzer Zeit ist ein Schritt nach vorne für neue Fähigkeiten in IT-, Prozess- und SAP-Themen sowie für Präsentationen. Nach der Trainee-Phase wächst in Projekten die Verantwortung, der Austausch mit Trainees und Kollegen macht das junge Beraterleben interessant. Für mich ist Wissensdurst der primäre Motivationsfaktor – nach kurzer Berufserfahrung geht es darum, die solide Wissensbasis zu vertiefen. Dazu kommt der Kontakt mit Kunden – der Umgang, die Kommunikation, die Projektarbeit sind von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Man muss sich immer wieder neu einstellen – auf Themen und auf Kunden, der Projektalltag ist abwechslungsreich.  Bei cbs können Masterabsolventen betriebswirtschaftlicher Studiengänge neben anderen Modulen zum Beispiel in Finance und Controlling oder Absolventen mit Masterabschluss in MINT Studiengängen im Bereich System Landscape Transformation in die SAP-Beratung einsteigen. So verbinden sich betriebswirtschaftliches Wissen und technisches Know-how. Klassische BWL-Studieninhalte habe ich in der Beraterwelt wiedergefunden. Trotzdem gilt gerade im SAP-Umfeld: Ohne Systemverständnis für SAP, „nur“ mit betriebswirtschaftlichem Wissen kommt man nicht weit. Dafür liefert das Trainee-Programm den schnellen Intensivkurs: Systeme, Anwendungen und kundenspezifische Konfigurationen sind ein erster Stresstest für Berufsanfänger, für mich aber eine machbare Herausforderung. Mein Beraterleben Arbeiten bei cbs – das bedeutet für mich stetiger Know-how Aufbau, kompetentes Mentoring und angenehme Teamatmosphäre. Yannick Leicht, Consultant Bei cbs als Prozess- und IT-Beratung geht es um die Kombination betriebswirtschaftlicher Kenntnisse mit Verständnis für Prozess- und Systemlandschaften. So gilt genauso: Wenn man „nur“ das System versteht, aber die betriebswirtschaftlichen Grundlagen nicht hat, stößt man auch an Grenzen. Spezifische Unternehmensprozesse lernt man in der Uni nicht unbedingt. Das ist bei cbs und im Projektalltag mit Kunden neu, in der Uni ist es sehr theoretisch.   SAP-Zertifizierung und fiktives Kundenprojekt zu End-to-End-Prozessen  Meine Erwartungen an das Trainee-Programm haben sich mit viel Wissensstoff trotz der kurzen Zeit von vier Monaten erfüllt. Die wesentlichen Elemente – Einführung und interne Schulungen bei cbs, externe Schulungen mit SAP-Zertifizierung in der neuesten Softwaregeneration S/4HANA bei der SAP Academy, Case Study und Abschluss-Präsentation bei cbs – geben eine gute Struktur. Aber es ist die eigene, manchmal nicht leichte Aufgabe, das alles zu verarbeiten und zu priorisieren. Trotzdem bleibt vom intensiven Einstieg viel hängen – das neue Wissen setzt man in der Case Study zusammen mit den Trainees um: im eigenen Modul, in meinem Fall Financial Accounting, und integriert mit anderen Modulen, wie zum Beispiel Controlling, Business Intelligence oder Materials Management / Sales & Distribution.  Die Case Study ist recht nah an der Realität: Im Umfeld von S/4HANA, wie inzwischen viele Kundenprojekte, starteten wir mit einem „leeren“ System. In meinem Modul (Financial Accounting) geht es um Themen wie Kontenpläne, parallele Rechnungslegung und neue Anlagenbuchhaltung. Auch die Organisation ist realitätsnah: wöchentliche Status Calls mit der Projektleitung, stetiger interner Austausch, die Präsentation bei „fiktiven“ Kunden.  Die Abschluss-Präsentation drehte sich hauptsächlich um die Vorführung von End-to-End-Prozessen im System für ein fiktives internationales Unternehmen mit Sitz in Deutschland, das Geschwindigkeitstafeln und Blitzgeräte herstellt – die Anforderungen sollten on-premise und in der Cloud umgesetzt werden. Das Publikum bei der Abschluss-Präsentation bestand aus erfahrenen cbs Beratern und Teilen der Geschäftsleitung. Natürlich ist der Druck größer als an der Uni, entsprechend intensiv die Vorbereitung. Wir wurden mit der Zeit routinierter, in der letzten Woche herrschte dennoch nervöse Stimmung im Trainee-Raum: Wir mussten alle zusammenarbeiten und die Anforderungen so umsetzen, dass die End-to-End-Prozesse in der Präsentation reibungslos durchlaufen. Das erforderte viel Abstimmung, nicht nur im eigenen Modul, sondern auch mit Trainees der anderen Module – bis hin zum Proben oder Testen, so dass es in der Abschluss-Präsentation funktioniert. Kritische Fragen erfahrener cbs Berater aus der Praxis sorgten für den „Härtetest“ aus Sicht des fiktiven Kunden – bei mir zu einer Fiori-App in der Anlagenbuchhaltung und Schnittstellen zu anderen Anwendungen.   Fördern und Fordern im Mentoring-Programm und Beraterleben  Jeder Trainee hat eine:n Mentor:in für optimale Betreuung, regelmäßigen Austausch und wöchentliche Treffen, um die Themen persönlich zu besprechen. Auch bei der Case Study habe ich diesen kurzen Telefon- oder E-Mail-Draht für schnelle Antworten genutzt. Mein Mentor war selbst Trainee und kennt die Sorgen und Themen, auf die es ankommt – Christian Stürmer unterstützte mich sehr zielgerichtet und auf Augenhöhe mit Projekterfahrung aus seinem ersten Jahr nach dem Trainee-Programm. Fürs Team mindern die Mentoren die Angst oder Frustration, so dass dann wieder Lösungen im Trainee-Team entstehen. Fördern und Fordern ist das Prinzip im Mentoring-Programm. Ein wertvolles Plus für mich ist der schnelle Netzwerkaufbau schon im Trainee-Programm. Der Austausch zwischen Kolleg:innen ist echte Vorbereitung auf den Job. Im Projektalltag ergeben sich Fragen auch zu anderen Modulen. So kann es beispielsweise bei der Buchung eines FI-Belegs zu einer Fehlermeldung kommen, die ihren Ursprung im Controlling-Modul hat. Hier profitiere ich von direkten Ansprechpartnern aus dem Trainee-Programm.  Das Vorantreiben von Projekten bringt mir im realen – oder derzeit Corona-bedingt virtuellen – Beraterleben den größten Spaß. Es ist ein gutes Gefühl, wenn der Projektplan läuft und man weiter vorankommt. Dazu kommt das Feedback der Kunden – wenn ich die erarbeiteten Themen vor Kunden präsentiere und merke, dass es gut ankommt. Der nächste Schritt führt zu mehr Verantwortung – als Consultant mache ich in aktuellen Projekten gute Erfahrungen für Kundenkontakt und Workshop-Moderation, Teilprojektleitung für mein Modul und mittelfristig verantwortliche Projektleitung können folgen. Das Traineeprogramm ermöglicht die Weiterentwicklung zur „Führungskraft von morgen“: Ausbildung als Trainee, erste Projekterfahrung als Berater, Verantwortlichkeiten als Senior Consultant – oder auch internationale Projekteinsätze weltweit. Das wird kontinuierlich gefördert – Vorgesetzte und Teams bei cbs wollen, dass man sich entwickelt, neue Rollen und mehr Verantwortung übernimmt. 

  • Arbeitsleben

    SAP Consultants im Bereich Logistik bei cbs

    SAP Consultants im Bereich Logistik berichten über ihren Bereich und ihr Aufgabengebiet. Als Experte mit einer fachlichen Expertise in den SAP Modulen SD (Sales & Distribution) und SAP MM (Material Management) leiten die Consultants SAP ERP Projekte, harmonisieren Geschäftsprozesse und entwickeln ganzheitliche Lösungen für die digitale Logistikkette.

  • Arbeitsleben

    Technologieberater bei cbs

    Der Beruf des Technologieberaters ist kein "normaler Job" mit hohem Routine-Anteil. Technologieberater sind aktive Berater, die mit Leidenschaft digitale Prozesse gestalten. Sie verändern, gestalten Prozesse und optimieren Arbeitsabläufe gemeinsam mit den Kunden. Darüber hinaus schaffen sie benutzerfreundliche Oberflächen, die dem Endanwender Spaß an der Lösung bereiten.