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ElringKlinger AG

Ohne uns bewegt sich nichts. Werden Sie Teil der ElringKlinger-Erfolgsgeschichte.

Unternehmenstyp

Großunternehmen


Branche

Automobil


Nachrichten (3)

  • Der Standort Lenningen der ElringKlinger AG stellt sich vor

    Der Standort Lenningen ist mit rund 200 Mitarbeitenden ein Kleinserien Produktionsstandort für Dichtungselemente und das Werkzeugkompetenzzentrum der ElringKlinger AG. Um zukunftsweisende Produkte herstellen zu können, muss man auch in der Werkzeugtechnologie immer einen Schritt voraus sein. Eine entscheidende Kernkompetenz von ElringKlinger, denn ein Großteil der eingesetzten Fertigungswerkzeuge wird im konzerninternen Werkzeugbau selbst konstruiert und hergestellt. Umfassendes Fachwissen entscheidet hier maßgeblich darüber, ob sich neue Entwicklungen oder Verfahren überhaupt in die Praxis umsetzen lassen können. Bei ElringKlinger ist der Werkzeugbau weit mehr als nur ein Dienstleister für die einzelnen Geschäftsbereiche und Werke. Zu den besonderen Stärken zählen beispielsweise die Realisierung technisch komplexer, dreidimensionaler Produktgeometrien in höchster Form- und Maßgenauigkeit sowie die Weiterentwicklung und Optimierung von Technologien und Prozessen. Mit „Smart Tool“ gehen wir neue Wege und sind direkt am Puls der (digitalen) Zeit: Intelligente, vernetzte Werkzeuge sorgen für mehr Transparenz und Kontrolle, steigern die globale Werkzeugperformance bei ElringKlinger und sorgen für bestmögliche Prozesssicherheit.

    Arbeitsleben

    5. April 2024

  • Unser Hauptstandort in Dettingen/Erms stellt sich vor.

    In dem Hauptsitz der ElringKlinger AG in der Max-Eyth-Straße 2 in Dettingen/Erms arbeiten rund 2.000 Mitarbeitende neben den Kernkompetenzen wie Stanz- und Spritzgusstechnik für Dichtungselemente, auch an Zukunftstechnologien wie der Brennstoffzelle. Ob Pkw oder Nkw, ob Elektromotor, Hybridtechnik oder klassischer Antrieb: Die zahlreichen Abdichtaufgaben in Motor, Getriebe, Abgasanlage und Nebenaggregaten sowie auch im Karosserie- und Fahrwerksbereich übernimmt ElringKlinger mit spezifisch abgestimmten, effizienten Dichtsystemen. Unsere Entwicklungs- und Fertigungskompetenz ist das Ergebnis aus mehr als 140 Jahren Erfahrung. Die EKPO Fuel Cell Technologies GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen, welches 2021 von ElringKlinger und Plastic Omnium gegründet wurde. Das Produktportfolio der EKPO umfasst sowohl Brennstoffzellen-Stackmodule sowie -Komponenten für Standardlösungen, aber auch kundenspezifische Entwicklungen für jede Integrationsstufe. Neben der Produktion erfolgen Neuentwicklungen und Praxistest direkt vor Ort, um so das Produkt für die Serienfertigung zu optimieren.

    Arbeitsleben

    3. April 2024

  • ElringKlinger ernennt Thomas Jessulat zum CEO und beruft Dirk Willers neu in den Vorstand

    Finanzvorstand und Interim-Vorstandssprecher Thomas Jessulat wird zum 01.10.2023 Vorstandsvorsitzender der ElringKlinger AG Dirk Willers, bislang Leiter des Aftermarket-Segments, rückt ebenfalls zum 01.10.2023 in den Vorstand auf und übernimmt im Konzern die Verantwortung für Vertrieb und Marketing   Dettingen/Erms (Deutschland), 28. September 2023 +++ Der Aufsichtsrat der ElringKlinger AG (ISIN DE0007856023 / WKN 785602), eines führenden globalen Technologiezulieferers der Automobilindustrie, hat in seiner heutigen Sitzung den bisherigen Finanzvorstand Thomas Jessulat zum Vorstandsvorsitzenden der ElringKlinger AG ernannt. Das Amt als Vorstandssprecher hatte er zuletzt bereits interimistisch inne. Darüber hinaus wurde der bisherige Leiter des Segments Aftermarket, Dirk Willers, neu in den Vorstand berufen. Beide Entscheidungen wurden mit Wirkung zum 1. Oktober 2023 getroffen. Dazu hält der Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Eberhardt fest: „In den letzten Monaten haben wir uns in dem Nachbesetzungsprozess intensiv mit verschiedenen Konstellationen auseinandergesetzt und uns für die in allen Fragen überzeugendste Lösung für ElringKlinger entschieden: Thomas Jessulat hat nicht nur ein breites und tiefes Verständnis vom Konzern, sondern auch vom Geschäft. Er kennt die technische Seite ebenso wie die kaufmännische und hat das Effizienzsteigerungsprogramm erfolgreich koordiniert. Dirk Willers hat das Aftermarket-Geschäft von Grund auf neu aufgesetzt und insbesondere den Vertrieb schlagkräftig ausgerichtet. Der Erfolg des Segments in den vergangenen Jahren spricht für sich.“ Thomas Jessulat gehört dem ElringKlinger-Konzern seit 2005 an. Nach leitenden Positionen im Finanzbereich wurde der 54-jährige Diplom-Ingenieur und MBA im Januar 2016 zum Finanzvorstand ernannt. Als Vorstandsvorsitzender wird er künftig für Strategie, Finanzen, IT, Personal, Recht und Kommunikation zuständig sein. Darüber hinaus wird er die Bereiche Batterietechnologie, Elektrische Antriebseinheiten und Brennstoffzellentechnologie verantworten. Der designierte Vorstandsvorsitzende Thomas Jessulat kommentiert: „ElringKlinger befindet sich mitten in der Transformation der Mobilität und ist mit seiner technologischen Ausrichtung dafür bestens gerüstet. Das zeigen nicht zuletzt die zahlreichen Nominierungen der letzten Monate. Jetzt gilt es, diese Voraussetzungen kontinuierlich in nachhaltigen Erfolg umzumünzen. Auf diese Aufgabe freue ich mich sehr.“ Dirk Willers wird als Vorstandsmitglied im Konzern neben den Segmenten Aftermarket und Engineered Plastics die Verantwortung für Vertrieb und Marketing übernehmen und vertriebsseitig die Transformation vorantreiben. Bevor der 49-jährige Diplom-Kaufmann 2015 zu ElringKlinger stieß, war er über 12 Jahre lang in leitenden Positionen für die Daimler AG tätig. Seine berufliche Laufbahn startete er nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth und der University of Nebraska, USA, bei der internationalen Unternehmensberatung Booz Allen Hamilton in Chicago, USA. Produktionsvorstand Reiner Drews (54) wird im Vorstandsteam neben seinen bisherigen Aufgaben künftig auch den Einkauf und das Supply Chain Management verantworten. Der Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Eberhardt fasst für das Gremium zusammen: „Wir im Aufsichtsrat sind fest davon überzeugt, dass der neue Vorstand weiter erfolgreich die Transformation des Konzerns gestalten und insbesondere die Profitabilität des Segments Original Equipment steigern wird. Wir freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit.“

    Arbeitsleben

    20. November 2023