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Burda

Medienproduktion

Bedrijfstype

Groot bedrijf


Sector

Media/ Digital/ Publishing


Nieuws (15)

  • Medien erleben, wo sie entstehen

    So vielfältig ist die Medienwelt bei Burda  Am 4. März wurde der Showroom in München zum Treffpunkt für Studierende aus ganz Bayern. Beim Praxistag erhielten sie einen umfangreichen Einblick in verschiedene Bereiche des Burdaversums – von Redaktion und Journalismus über UX-Design bis zur Food-Produktion.    Vom Trend zur Titelstory – Line Extention bei InStyle Gen Z  Bianka Morgen von InStyle eröffnete den Tag. Sie bot spannende Einblicke in die Entstehung des Magazins „Gen Z“ – von der ersten Themenidee bis zur fertigen Ausgabe.  Es wurde klar, dass hinter einem Magazinmehr steckt als nur kreative Ideen. Planung, Zielgruppenverständnis und redaktionelle Entscheidungen spielen eine zentrale Rolle. Welche Trends sind relevant? Welche Themen erreichen junge Lesende?   Die Studierenden erhielten so einen praxisnahen Blick hinter die Kulissen der Magazinproduktion und konnten nachvollziehen, wie viele Überlegungen, Abstimmungen und Arbeitsschritte hinter jeder einzelnen Ausgabe stehen.   Recherche, Prüfung und Verantwortung – Der Faktencheck bei BUNTE  Journalismus lebt von Glaubwürdigkeit und hier setzt der Faktencheck an. Stefan Blatt von BUNTE erklärte die Bedeutung sorgfältiger Recherche im redaktionellen Alltag  Anhand konkreter Beispiele zeigte er: wie Informationen Schritt für Schritt geprüft werden,  welche Quellen als verlässlich gelten  und welche internen Abläufe greifen, bevor eine Geschichte veröffentlicht wird.   In einer Zeit, in der sich Informationen rasend schnell verbreiten, wurde deutlich: Hinter jeder veröffentlichten Geschichte steckt ein aufwendiger Prüfprozess.  Die Nutzenden im Fokus – UX/UI Design bei CHIP  Wie gestalten Medienhäuser ihre digitalen Plattformen so, dass sie intuitiv funktionieren und gerne genutzt werden?  Dieser Frage widmete sich Jana Unterberg aus dem UX/UI-Team von CHIP. Sie gab Einblicke in den Designprozess digitaler Produkte – von ihrem ersten Projekt und Wireframes bis hin zur fertigen Benutzeroberfläche.  Die Studierenden lernten, wie Nutzerbedürfnisse analysiert werden und warum Designentscheidungen auf Tests und Daten basieren. Dabei wurde klar: Gute Gestaltung ist mehr als  Ästhetik – sie bestimmt, wie Menschen digitale Inhalte erleben.  Ein Blick ins Kochstudio – Unsere Food-Redaktion hautnah  Ein besonderer Programmpunkt wartete nach dem Mittagessen: der Besuch im Kochstudio.  Gabriele Höger, Chefredakteurin der Food-Marke meine Familie & ich, begrüßte die Gruppe. Sie erklärte, wie Rezepte entwickelt werden, welche Kriterien sie erfüllen müssen und wie aus einer Idee ein fertiger Beitrag entsteht.   Food-Experte René Lange zeigte, wie Food-Styling funktioniert und worauf es bei der perfekten Präsentation von Gerichten ankommt. Die Studierenden erfuhren live, wie aus einfachen Zutaten ein visuell überzeugendes Rezeptfoto entsteht.     Ein Tag, der Perspektiven öffnet  Der Praxistag hat gezeigt, wie vielfältig Arbeiten bei Burda sein kann.  Für die Studierenden bot der Tag nicht nur spannende Einblicke in verschiedene Berufsfelder, sondern auch die Chance, persönlich Fragen zu stellen, Kontakte zu knüpfen und neue Perspektiven für den eigenen Karriereweg zu entdecken.  Du hast jetzt selbst Lust bekommen hat, hinter die Kulissen zu schauen? Burda veranstaltet regelmäßig Events für Studierende – von praxisnahen Workshops bis hin zu Networking-Formaten mit unseren Kolleg:innen.   🔗 Alle Infos und kommende Termine findest du hier: burda.com/events 

    Rekrutering

    14 april 2026

  • Bonjour Paris, tschüss Offenburg: So endete der BJS-Schulblock für 19 Volos

    Paris im Januar: 19 Burda-Volontär:innen feiern das Ende ihres viermonatigen Schulblocks an der Burda Journalistenschule mit einem gemeinsamen Wochenende, bevor es zurück in die Redaktionen nach München, Offenburg und Berlin geht. Ein Zuhause auf Zeit Österreich, Oberbayern, NRW, Berlin und der hohe Norden. Unsere Wege in dieses neue Leben als Volos hätten unterschiedlicher kaum sein können, das Ziel war für alle dasselbe: Offenburg. Für vier Monate wurde die Stadt zu unserem gemeinsamen Lebensmittelpunkt. Der normale Alltag rückte dabei erst einmal in den Hintergrund, der straffe Stundenplan der Burda Journalistenschule mit Seminaren, Präsentationen, Deadlines und Medienmarken forderte uns. Genauso wie der Anspruch, hier jeden Tag abzuliefern. Und ja, wir hatten auch ein bisschen das Gefühl, wieder die Schulbank zu drücken. Verrückte Wohngemeinschaften und Zwischenmieten mit Charme beschäftigten uns zusätzlich. Aber gleichzeitig war da dieses eine Ziel, das uns alle verband, Journalist:in zu werden. Mit der Zeit geschah genau das, was unser Schulleiter Niko uns am ersten Tag mit auf den Weg gegeben hatte: „Ihr werdet hier zusammenwachsen.“ Er sollte recht behalten. Im Seminarraum und in Projektgruppen, in Kaffeepausen auf den Sitzsäcken und beim gemeinsamen Durchatmen nach langen Tagen wurden wir nach und nach zu einem eingespielten Team und zu Vertrauten. Schnell merkten wir: Wir können uns aufeinander verlassen. Schon im Oktober – kaum zwei Wochen, nachdem wir uns zum ersten Mal gesehen hatten – planten wir, unabhängig von der BJS, eine gemeinsame Abschlussfahrt nach Paris. Ein fester Termin im Kalender. Ein Abschied auf Französisch „The trip made it out of the group chat!“ Bei 19 Menschen der Gen-Z ist das alles andere als selbstverständlich. Kein Absprung in letzter Minute, keine Ausreden. Paris, mit dem TGV nur 2 Stunden von Offenburg entfernt, war unser gemeinsames Ziel und unsere Art, uns für die letzten Monate zu belohnen. Gleichzeitig war es die Gelegenheit, die Zeit an der BJS noch einmal bewusst Revue passieren zu lassen. Vor Ort hatten wir ein großes gemeinsames Abendessen, bei dem viel gelacht und sich erinnert wurde. Wir haben mit unserem Trinkspruch „Zum Volo“ angestoßen und wurden dabei fast schon ein bisschen nostalgisch. Später am Abend standen wir unter dem leuchtenden Eiffelturm, während einige noch bis spät weitergezogen sind. Tagsüber haben wir uns einfach treiben lassen, jede:r im eigenen Tempo, in kleinen Grüppchen. Für manche von uns war es der erste Besuch in Paris. Einige sind in den Louvre gegangen und waren doch etwas erstaunt, wie klein die Mona Lisa wirklich ist. Andere haben die Treppen nach Montmartre erklommen und den Blick über die Stadt vom Sacré-Cœur aus genossen oder sich auf die Suche nach den besten Cafés der Stadt begeben und sich durch Croissants und Macarons probiert. Es tat gut, im Moment anzukommen und endlich Zeit für Gespräche zu haben, die im Schulalltag oft zu kurz kamen.  Tränen und Aufbruchsstimmung In den vergangenen Monaten ist zwischen uns eine Verbindung entstanden, die sich schwer in Worte fassen lässt. Was als Ausbildungssituation begonnen hat, ist zu einem gemeinsamen Lebensabschnitt geworden. Wir haben zusammen: erste eigene Inhalte für unsere Medienmarken umgesetzt, Feedback-Schleifen überstanden, über Headlines diskutiert, hitzige Debatten in der Morgenlage geführt, die BJS-Awards entwickelt, die Süßigkeitenschublade bis zum Anschlag gefüllt, Redaktionskonferenzen simuliert, lange Kaminabende in der Schule verbracht, unzählige tolle Dozenten und Dozentinnen kennenlernen dürfen zusammen kleine und große Erfolge gefeiert. Viele von uns haben den 30. Januar, das Ende des Schulblocks, herbeigesehnt: wieder einen geregelten Alltag haben, im eigenen Bett schlafen, zurück im vertrauten Umfeld zu sein. Und vor allem, das Gelernte endlich im Redaktionsalltag anwenden. Als es dann so weit war, kam neben der Vorfreude aber auch ein anderes Gefühl dazu: Zerrissenheit. Wehmütig, weil der gemeinsame Alltag an der Schule endet. Aufgeregt, weil nun die Arbeit in den Redaktionen beginnt. Traurig, weil aus den täglichen Begegnungen erst einmal gelegentliche Updates werden. Am Freitag-Nachmittag mussten wir uns dann wirklich voneinander verabschieden, haben gelacht, uns umarmt und letzte Fotos geschossen. Auch ein paar Tränen sind geflossen. Über all dem stand aber die Gewissheit, dass uns diese vier Monate immer verbinden werden. Came as strangers, left as friends Danke BJS, danke Burda und danke an die Offenburger Kolleginnen und Kollegen für diese schöne, herausfordernde und intensive Zeit. Wir sehen uns Anfang Juli im BJS-Sommercamp wieder!

    Bedrijfsleven

    14 april 2026

  • Was macht den Reporterberuf zum geilsten Job der Welt?

    „Als Reporter kann man alles – man hat die ganze Freiheit!“  Mit diesem ersten Satz fesselte Göran, Chefreporter bei FOCUS online, alle Teilnehmenden des Workshops bei der Media4You in München.  Offen, ehrlich und mit einer guten Portion Humor sprach er darüber, warum der Reporterberuf für ihn der geilste Job der Welt ist.   Ein Job, bei dem man jeden Tag Neues entdeckt, Menschen begegnet und Geschichten erzählt, die berühren.     Ein Blick in Görans Karriere  Im Workshop nahm Göran die Teilnehmenden mit auf eine Reise durch seinen eigenen Werdegang - von den ersten kleinen Artikeln in einer Lokalredaktion bis hin zu großen Reportagen.   Besonders spannend: Er erzählte, wie er in seiner Karriere unter anderem Willy Brandt interviewte. Ein Moment, den er bis heute nicht vergessen hat. Solche Erfahrungen, zeigen, dass im Journalismus alles möglich ist, wenn man dranbleibt und Chancen ergreift.     Tipps für angehende Journalist:innen  Göran betonte, dass der Weg in den Journalismus ein Prozess ist, der Zeit und Engagement erfordert. „Ich habe viele scheitern sehen … und auch ich musste klein anfangen.“ Um erfolgreich zu sein, sei es wichtig, aus Fehlern zu lernen, Durchhaltevermögen zu zeigen und sich nicht entmutigen zu lassen.  Er motivierte die Teilnehmenden, sich auszuprobieren und eigene Formate zu entwickeln – sei es eine Schülerzeitung, ein Podcast oder ein Social-Media-Beitrag. Entscheidend sei, die journalistische Freiheit zu nutzen, um Themen zu finden, die einen wirklich interessieren.    Der Kern des Journalismus  Immer wieder kehrte Göran zu dem zurück, was für ihn das Herz des Journalismus ist: die Menschen.   Er betonte, wie wichtig es sei:  Zuzuhören,  sich unter die Leute zu mischen und  ihre Perspektiven zu verstehen.   Nur wer wirklich hinhört, kann authentische Geschichten erzählen, die bewegen.     Fazit: Reporter:in ist der geilste Job der Welt  Zum Abschluss fasste Göran es noch einmal treffend zusammen: „Reporter zu sein bedeutet, frei zu sein, neugierig zu bleiben und nie aufzuhören, Fragen zu stellen.“  Oder, wie Göran sagen würde: Der Reporter ist und bleibt der geilste Job der Welt.    Du hast auch Bock auf Journalismus? Dann bewirb dich jetzt für die Ausbildung 2026!  Weitere Informationen findest du hier!

    Bedrijfsleven

    23 januari 2026

  • Volontariat bei Burda: Mit Neugier im Gepäck: 19 neue Talente starten an der Burda Journalistenschule

    Sie haben es geschafft! 50 Bewerber:innen haben im Mai beim zweitägigen Aufnahmetest in Offenburg teilgenommen und jetzt dürfen die 19 angehende Journalisten und Journalistinnen mit ihrem Volontariat starten!  Back to the roots  Um mit der DNA Burdas wirklich in Berührung zu kommen, wurde unser Nachwuchs direkt am ersten Tag durch die Druckerei geführt - eine der größten in ganz Europa. Was auch nicht fehlen durfte: Ein Besuch der Geburtsstätte von Burda Moden in Aenne Burdas original eingerichtetem Büro. Dieses kann in Offenburg im Aenne Burda Building gegenüber vom Medienpark besichtigt werden.   Das erwartet unsere Volontäre und Volontärinnen  Nun beginnt offiziell die zweijährige Ausbildung. Clara-Marie Wille, heute InStyle Editorin, hat ihr Volontariat im letzten Jahr beendet. Die folgenden Stationen hat sie während ihrer Ausbildung durchlaufen – sie stehen nun auch auf dem Plan unserer 19 Neuankömmlinge:   Schulblock:  Der erste Abschnitt des Volontariats beginnt jetzt und dauert bis Ende Januar. Die Volontär:innen lernen das multimediale journalistische Handwerk. Wie schreibe ich Reportagen, Features oder Porträts? Außerdem bekommen sie Einblicke in Social Media, KI-Technologien und fangen an ihre eigene Medienmarke in Teams zu konzipieren. Unsere ehemalige Volontärin Clara-Marie, hatte mit ihrem Team die Idee, einen Newsletter für eine weibliche Zielgruppe zu konzipieren, der Licht ins Gefühlschaos bringen soll.    Stammredaktion: Ab Februar arbeiten sie sechs Monate in ihrer Stammedaktion. Clara-Marie lernte in dieser Zeit die Arbeitsweisen, die Themen und natürlich das Team hinter der Burda-Marke Neue Woche kennen.    Zweite Redaktion: Ab August wird für zwei Monate in eine weitere Redaktion ihrer Wahl reingeschnuppert. So haben sie die Möglichkeit weitere Facetten Burdas kennenzulernen und ihr Netzwerk zu erweitern. Clara-Marie zum Beispiel war für zwei Monate in München bei Freundin.   Zurück zur „Base“: Ab Oktober kehrte sie in ihre Stammredaktion nach Offenburg zurück.     Dritte Redaktion: Im Januar und Februar 2027 lernen unsere Volontär:innen eine weitere Redaktion kennen. Clara-Marie ging damals zu Bunte nach München. Nach Absprache mit ihrer Stammreaktion und der BJS, bekam sie die Möglichkeit noch eine vierte Station bei der InStyle zu machen.   Abschlusspräsentationen: Im März und April arbeiten sie an den Medienmarken, die im Rahmen der gro0ßen Abschlusspräsentation präsentiert werden.   Start ins Berufsleben: Nach Beendigung des Volontariats starten unsere Volos entweder in ihrer Stammredaktion oder sie entscheiden sich dafür, in einer anderen Reaktion zu arbeiten. Clara-Marie wurde in ihrer Stammredaktion übernommen und wechselte kurze Zeit später zu InStyle. Du möchtest auch Volontär:in werden? Dann bewerbe dich jetzt für ein Volontariat in 2026! 

    Bedrijfsleven

    20 november 2025

  • Bewerbungsprozess Student:innen & Praktikant:innen

    Häufig gestellte Fragen zu Praktikum,   Abschlussarbeit sowie Schülerpraktikum: 1. Wie lange dauert bei Hubert Burda Media grundsätzlich ein Praktikum und gibt es eine vorgeschriebene Mindestdauer?  Die Dauer des Praktikums kann je nach Fachbereich variieren. Bei den meisten Positionen handelt es sich um Pflichtpraktikum mit mindestens dreimonatiger beziehungsweise maximal sechsmonatiger Laufzeit. Alternativ besteht die Möglichkeit, ein freiwilliges Praktikum von maximal drei Monaten zu absolvieren. Genauere Informationen über die Praktikumsdauer und -art findest du in den jeweiligen Stellenausschreibungen auf unserer Homepage. 2. Ist eine Immatrikulationsbescheinigung Voraussetzung für ein Praktikum?  Wenn du an der Universität bzw. Hochschule eingeschrieben bist und ein Praktikum bei uns absolvierst, benötigen wir immer eine Immatrikulationsbescheinigung. 3. Kann ich mich auch initiativ für ein Praktikum bei Hubert Burda Media bewerben? Falls du unter den offenen Praktikantenausschreibungen keine geeignete Position gefunden hast, kannst du dich auch initiativ bewerben. Bitte gib dazu deinen Wunschbereich, den möglichen Zeitraum sowie den Standort an. 4. Bietet Hubert Burda Media auch Praktika im Ausland an? Falls du an einem unserer internationalen Standorte dein Praktikum absolvieren möchtest, bewirb dich bitte direkt bei der gewünschten Auslandsvertretung. In Ausnahmefällen werden aber auch Auslandspraktika unter den aktuellen Stellenangeboten aufgeführt. 5. Vergibt Burda Themen für Abschlussarbeiten und wie kann ich mich für eine Abschlussarbeit bei Hubert Burda Media bewerben? Wenn du eine praxisorientierte Bachelor- oder Masterthesis schreiben möchten, freuen wir uns auf deine Themenvorschläge für konkrete Unternehmensbereiche. Ausgeschriebene Stellen auf Abschlussarbeiten mit bereits vordefinierten Themenstellungen werden auf unserer Homepage unter den aktuellen Stellenangeboten aufgeführt. Idealerweise verbindest du deine Abschlussarbeit mit einem Praktikum bei Hubert Burda Media. 6. Kann ich bei Hubert Burda Media auch ein Schülerpraktikum absolvieren? Die Plätze für ein Schülerpraktikum sind sehr begrenzt. Bitte bewirb dich daher nicht initiativ, sondern ausschließlich auf die ausgeschriebenen Plätze in unseren Stellenangeboten.

    Rekrutering

    2 september 2025

  • Werkstudierende bei Burda: Kreativ, digital und mittendrin

    Wie ist es eigentlich, bei Burda zu arbeiten, aus Sicht einer Werkstudentin? Ich bin Lana, Werkstudentin im Employer Branding und Personalmarketing in München und beantworte die häufigsten Fragen.    Wie bin ich auf Burda als Arbeitgeber gestoßen?  Ich kenne Hubert Burda Media schon, seitdem ich ein Kind bin – sei es durch die Freizeit Revue, die meine Oma gelesen hat, die Bunte meiner Eltern oder den Bambi, der jedes Jahr im Fernsehen lief. Burda war immer präsent.    Was studiere ich und warum habe ich mich dazu entschieden Werkstudentin bei Burda zu werden?  Ich studiere Bildungswissenschaften an der LMU München und habe mein Pflichtpraktikum im Corporate HR bei Burda gemacht – im Bereich Recruiting und Personalmarketing. Besonders viel Spaß haben mir die Aufgaben im Personalmarketing gemacht – vor allem das Drehen der Videos und die Möglichkeit, Burda nach außen zu repräsentieren. Nach dem Praktikum konnte ich als Werkstudentin bleiben und unterstütze jetzt bei Recruiting-Events und auf Social Media.    Was gehört alles zu meinen Aufgaben?  Zu meinen Hauptaufgaben gehören:  -> Filmen und Schnitt von Content  -> Schreiben von Blogbeiträgen für die Karriereseite  -> Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung von Messen und Inhouse-Events  -> Trend- und Benchmarkanalysen   -> Posten von Beiträgen auf unseren sozialen Plattformen  -> Community Management    Welchen Benefit finde ich als Werkstudentin am coolsten?  Da kann ich mich kaum entscheiden! Ich liebe es, in Zeitschriften zu blättern und immer up to date zu sein – deshalb finde ich die kostenlosen Zeitschriften besonders toll. Aber auch das vergünstigte Essen in der Bella23 ist als Student:in echt praktisch.    Was gefällt mir bei Burda am meisten?   Die familiäre Atmosphäre im Team und am Standort gefällt mir sehr. Jeder ist offen und herzlich, man kommt schnell mit neuen Leuten ins Gespräch – auch aus ganz anderen Bereichen. Zudem gibt es regelmäßig Events für Werkstudierende und Praktikant:innen, bei denen man sich austauschen und vernetzen kann.    Was ist mein aktuelles Fazit?  Ich finde es super, Werkstudentin bei Burda zu sein – und kann es nur empfehlen. Mein Team ist großartig und in der vorlesungsfreien Zeit arbeite ich jeden Tag gerne mit meinen Kollegen:innen zusammen. Wer bei Burda als Werkstudent:in einsteigt, ist direkt mittendrin. Es ist mehr als nur ein Job.    Du willst sehen, wie ein typischer Tag von mir im Büro aussieht? Dann schau auf TikTok und Instagram vorbei!  👉 Werde auch du ein Teil von Burda!  Wirf einen Blick in unsere aktuellen Stellenangebote! 

    Bedrijfsleven

    2 september 2025

  • Arbeiten, wo andere Urlaub machen – Drei Postkarten aus…

    Mitarbeitende des Burdaversums machen das ganze Jahr über Workation. Dabei sind die Sommermonate am beliebtesten. Nun erreichten uns drei Postkarten aus… … Österreich Ralf Kimpel, Direktor Corporate Audit, Risk & Insurance der Hubert Burda Media Holding KG, schreibt uns von einer Berghütte aus dem schönen Naturpark Hohe Wand in Österreich. Mit dabei: Seine Frau und Hündin Yara. Um Arbeit und Freizeit bewusster zu verbinden, entschied sich Ralf für eine Workation mit seiner Familie. Die Vorbereitung war dabei entscheidend: Aufgaben wurden im Voraus geplant, Termine abgestimmt und Zeitfenster für kreative Themen reserviert. Vor Ort gestaltete sich der Alltag als ausgewogene Mischung aus Meetings, Spaziergängen mit Hund Yara und dem Erkunden der Umgebung – inklusive erster Versuche im niederösterreichischen Dialekt. Sein Fazit: „Diese Spaziergänge oder Wanderungen an der Hohen Wand, vor, zwischen oder nach den Teams-Calls unternehmen zu können, ist einfach schön. Ich habe auch das Gefühl in einer Workation durch die veränderte Alltagssituation auf neue Ideen zu kommen. Insgesamt fördert meines Erachtens die heutige Flexibilität am Arbeitsplatz, einschließlich Workation, die Work-Life-Balance und somit meine Motivation und Zufriedenheit mit dem Job.“ 💡 Tipps von Ralf: Plane Workation-Zeiträume bewusst rund um Anwesenheitspflichten. Stelle sicher, dass die technische Infrastruktur vor Ort passt. Blocke dir im Kalender Zeit für kreative Aufgaben. Die neue Umgebung liefert oft frische Impulse. … Spanien Thomas Endfellner, Software Engineer der Burda Digital Systems, schreibt uns aus dem traumhaften Katalonien, wo er insgesamt drei Wochen verbrachte. Thomas nutzte die Gelegenheit und kombinierte gewohnte Arbeitsroutinen mit neuen Eindrücken und Meerblick: „Die Kombination aus der üblichen Arbeit und einem fremden Land mit fremder Sprache und Kultur schafft eine ganz eigene Atmosphäre, die man unbedingt einmal erlebt haben muss!“ Die Vorbereitung bestand vor allem darin, die Reiseroute durch fünf Länder zu planen – inklusive Vignetten und Umweltplaketten. Vor Ort startete der Tag meist mit einer Runde im Meer, bevor es an den Laptop ging. Der Feierabend führte dann regelmäßig direkt weiter zur Tapasbar, ins Café oder in die nächste Fußgängerzone, inklusive Urlaubsgefühl. Herausfordernd war vor allem die Sprachsituation: In der wenig touristischen Region war nicht nur Spanisch, sondern vor allem Katalanisch gefragt – auch an Bezahlautomaten und auf Speisekarten. Zum Glück half ChatGPT mit dem katalanischen Vokabular weiter. 💡 Tipps von Thomas: Einfach machen – wenn Job & Budget es erlauben. Mit dem Auto anreisen ist praktisch bei viel Gepäck. Mit Laptop, Sat-Schüssel und allem, was man für einen wochenlangen Aufenthalt benötigt, fällt erheblich mehr Gepäck an. Länger bleiben! 20 Tage pro Jahr sind drin, und sofern man es stemmen kann, lohnt sich jeder zusätzliche angehängte Urlaubstag. … Italien Marius Detmar, HR Business Partner der Hubert Burda Media KG, schreibt uns aus dem herrlichen Italien vom Luganersee. Mit seinem Partner verbrachte er hier fünf Tage. Sein Start in den Tag: „Früh aufstehen, Kaffee auf der Terrasse und der Blick auf den Luganersee“, erzählt er. Um die kühleren Stunden effektiv zu nutzen, begann er meist früh mit der Arbeit. Der Nachmittagshitze setzte er mit kühlen Getränken, Ventilatoren und einem schattigen Platz im Garten entgegen. Und auch der Pizzateig für den Abend wurde fix in der Mittagspause zubereitet. Zum Feierabend gehörten dann sportliche Aktivitäten, ein Sprung ins Wasser oder ein Aperitif im Garten. Die Vorbereitung war unkompliziert, aber wichtig. Vor allem die rechtzeitige Beantragung über bestHR sowie die A1-Bescheinigung. Auch ein ruhiger, abgeschirmter Arbeitsplatz mit stabilem Internet war entscheidend für einen reibungslosen Ablauf. Als Ausweichmöglichkeit empfiehlt Marius ein mobiles 5G-Modem oder ein entsprechendes Datenpaket fürs Smartphone. 💡 Tipps von Marius: Ruhiger, privater Arbeitsplatz ist das A und O – kein Café oder öffentlicher Raum. Eine gute Internetverbindung ist ein Muss! Bei Problemen hilft ein 5G-Modem oder ein privat gebuchtes Datenpaket über das Handy. Deine Workation bei Burda Unsere Burda-Kolleg:innen gehen das ganze Jahr über – von Januar bis Dezember - auf Workation. Allerdings fallen aktuell über 50 Prozent der genehmigten Anträge in den Zeitraum Mai bis September, um die Sommermonate in wärmeren Gebieten voll und ganz auszukosten. Die Top drei Länder unter den diesjährigen Anträgen: Italien mit 62 Anträgen Spanien mit 49 Anträgen  Frankreich mit 27 Anträgen  Knapp dahinter fallen Österreich mit 17 Anträgen und Portugal und Kroatien mit jeweils zehn Anträgen.   Ist jetzt deine Reiselust geweckt? Mit Abstimmung im Team, klarer Planung und gegenseitigem Vertrauen ist das bei Burda möglich. So steht deiner nächsten Workation nichts mehr im Weg!

    Bedrijfsleven

    2 september 2025

  • Neue Player am Tisch: Ausbildung erfolgreich beendet!

    Sie mischen jetzt mit am Burda-Tisch: Unsere ehemaligen Auszubildenden haben den Sprung ins Berufsleben geschafft und arbeiten seit Juli in ihren Abteilungen. Diesen Sommer wurden sieben von acht Auszubildenden übernommen, im Frühjahr kamen drei weitere ausgelernte Kolleg:innen hinzu.   Die Ausbildung bei Burda  In München, Nürnberg, Offenburg und Hamburg bieten wir neun Ausbildungsberufe in kaufmännischen, gewerblichen und technischen Bereichen an. Neben den Ausbildungen gibt es auch fünf duale Studiengänge sowie eine studienintegrierende Ausbildung.  Die studienintegrierte Ausbildung kombiniert ein BWL-Studium an der BHH Hamburg mit einer Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation (m/w/d) bei Burda.  Während ihrer Ausbildung bei Burda durchlaufen unsere Nachwuchstalente bis zu 15 spannende Stationen. Sie lernen die vielfältigen Bereiche, Marken und die Menschen dahinter kennen und entwickeln sich persönlich weiter. Das Schönste dabei? Die Gemeinschaft unter den Azubis, die sich in den gemeinsamen Mittagessen, Afterworks oder unserer Azubi-Crew widerspiegelt.  Jährlich betreuen unsere 45 Ausbilder:innen und Ausbildungsverantwortlichen rund 50 Auszubildende und dual Studierende und gestalten damit unsere Zukunft: An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön!   Nächsten Monat dürfen wir 16 neue Auszubildende begrüßen, und ab Oktober starten vier dual Studierende ihre Reise bei Burda. Wir sind schon sehr gespannt auf die neuen Gesichter! 

    Bedrijfsleven

    2 september 2025