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Burda

Medienproduktion

Type organisatie

Groot bedrijf


Sector

Media/ Digital/ Publishing


Nieuws (18)

  • Workation bei Burda - Mehr Flexibilität im Arbeitsalltag: Hannas Erfahrungen mit Workation

    Workation bedeutet für jede Person etwas anderes. Für Hanna stand dabei nicht das Reisen im Vordergrund, sondern die Möglichkeit, ihren Arbeitsort zeitweise zu verlegen und gleichzeitig mehr Zeit mit ihrer Familie in Kroatien zu verbringen. Ein Gespräch darüber, wie das im Alltag aussah.   Hanna, du hast deine Workation mit einem Familienbesuch kombiniert statt mit einer separaten Reise. Was hat den Ausschlag dafür gegeben?  Durch die Workation konnte ich Arbeit mit Familienzeit und auch ein bisschen Urlaub verbinden, ohne dafür auf reguläre Urlaubstage angewiesen zu sein. Das macht mich in der Jahresplanung deutlich flexibler.   War das eine spontane Idee oder hattest du schon länger darüber nachgedacht?  Ich habe die Workation schon länger geplant, damit genügend Zeit für die Abstimmung mit meiner Führungskraft, die Beantragung aller notwendigen Unterlagen und  die Organisation im Team bleibt. Ich habe letztes Jahr zum ersten Mal eine Workation bei Burda gemacht, und das hat mir so gut gefallen, dass ich es dieses Jahr einfach wiederholt habe.   Wie sah ein typischer Tag bei dir aus – zwischen Arbeit, privaten Terminen und Erholung?  Mein typischer Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück auf der Terrasse. Danach habe ich mit dem Arbeiten begonnen. Mein persönliches Highlight: mich in der Mittagspause kurz im Pool abkühlen und dann gut erholt zurück an den Schreibtisch.   Am Abend haben wir gemeinsam Zeit verbracht, Ausflüge gemacht oder gegrillt.     Was war anders als an einem gewöhnlichen Arbeitstag zu Hause, obwohl die Arbeitsaufgaben im Grunde dieselben waren?  Ich liebe Workation besonders dafür, mal rauszukommen, neue Eindrücke und ganz viel Inspiration zu sammeln. Die Arbeitsaufgaben waren dieselben, ich versuche mir aber in diesen Zeiträumen besonders viel Zeit für kreative Aufgaben einzuräumen und an neuen Konzepten und Ideen zu arbeiten.   Wenn du die Kernidee in einem Satz zusammenfassen müsstest: Eine Workation muss für dich nicht ... sein, sondern ...?  Eine Workation muss für mich kein Spagat zwischen Arbeit und Urlaub sein, sondern sollte idealerweise beides ermöglichen und Raum für neue Eindrücke, Ideen und Perspektiven schaffen.    Würdest du dieses Modell wieder wählen – Workation mit einem privaten oder familiären Aufenthalt verbinden, statt dafür eine separate Reise zu planen?  Ja, immer wieder!   Für mich ist Workation in dieser Form das beste Beispiel für gelebte Work-Life-Balance. Es hängt natürlich von vielen Faktoren ab, wie der Mix aus Arbeit und Urlaub gut gelingen kann. Ich habe da für mich definitiv einen guten Weg gefunden.    Viele denken bei Workation zuerst an klassische Remote-Work-Destinationen. Was bedeutet Workation für dich persönlich?  Für mich bedeutet Workation vor allem Flexibilität. Es geht nicht darum, Arbeit und Urlaub miteinander zu vermischen, sondern darum, den Arbeitsort für einen begrenzten Zeitraum zu verlagern.   Deshalb kann Workation für jede Person ganz unterschiedlich aussehen. Wichtig ist aus meiner Sicht, dass sie zu den persönlichen Bedürfnissen und den jeweiligen Rahmenbedingungen passt.  

    Anders

    24 september 2026

  • Volontariat an der Burda Journalistenschule - Ein Blick in das Leben von Aenne Burda

    Ein Vorbild ihrer Zeit  Aenne Burda, geboren als Anna Magdalene Lemminger, war eine außergewöhnliche Unternehmerin – ohne sie wäre Burda vermutlich nicht so schnell so erfolgreich geworden. In einer Zeit, in der von verheirateten Frauen kaum erwartet wurde, beruflich Karriere zu machen, verfolgte sie mit Ehrgeiz und Mut ihren eigenen Weg: den Aufbau einer Modezeitschrift.   Ein wichtiger Teil der Burda-Geschichte  Zum Volontariat an der Burda Journalistenschule gehört auch, die Geschichte des Verlags und seiner Gründer:innen kennenzulernen. Im Rahmen des BJS-Sommercamps besuchten die Volontär:innen deshalb das ehemalige Wohnhaus der Verlegerin Aenne Burda in Offenburg. Im Wohnzimmer lauschten sie den Erzählungen der Autorin Ute Dahmen, die die Biografie „Aenne Burda – Wunder sind machbar“ geschrieben hat.   Vom Eisenbahnerkind zur Wirtschaftswunderfrau  In einem lockeren Dialog mit den Volontär:innen erzählte Ute Dahmen aus dem Leben ihrer Freundin Aenne. Die beiden lernten sich 1978 kennen und waren bis zu Aennes Tod im Jahr 2005 eng befreundet.   Aennes Leben war von Höhen und Tiefen geprägt. Sie wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf und träumte früh von einem besseren und schöneren Leben.   1929 lernte sie Dr. Franz Burda kennen, der damals die Druckerei seines Vaters übernahm. Nach ihrer Hochzeit feierte Franz unternehmerische Erfolge, während Aenne drei Söhne bekam und sich um Haushalt und Kinder kümmerte. Doch die Rolle der Hausfrau erfüllte sie nicht – Aenne wollte mehr und strebte nach einer eigenen Aufgabe.   Als sie Franz vorschlug, eine Modezeitschrift zu publizieren, stieß sie zunächst auf Ablehnung. Dann nahm ihr Leben eine unerwartete Wendung: Franz Burda hatte eine Affäre und gründete für diese Frau sogar einen Modeverlag, den er ihr zur Leitung übergab. Als Aenne davon erfuhr, war sie zutiefst verletzt. Gleichzeitig erkannte sie ihre Chance und stellte ihren Mann vor eine Entscheidung:   „Entweder du gibst mir den Verlag, oder ich lasse mich scheiden!“  Franz überschrieb den Modeverlag schließlich auf Aenne. 1950 erschien die erste Ausgabe von „Burda Moden“ in einer Auflage von 100.000 Exemplaren – und war restlos ausverkauft. Die Idee, dem Magazin Schnittmuster beizulegen, war eine besondere Innovation. So konnten Frauen modische Kleidung selbst nähen und aktuelle Trends für sich zugänglich machen.    Im zweiten Jahr stieg die Auflage bereits auf 1,5 Millionen Exemplare. Mit dem Erfolg der Zeitschrift wuchs auch der Verlag – und Aenne Burda wurde zu einer der prägendsten Unternehmerinnen ihrer Zeit.   Aus dem Nähkästchen geplaudert  Die Fragen der Volontär:innen gingen in ganz verschiedene Richtungen:   „Wie sah die Ehe von Aenne und Franz nach der Affäre aus?“ „Wie war Aenne als Chefin?“ „Was passierte mit Aennes Liebhaber in Sizilien?“ „Was war das Geheimnis ihres Erfolgs?“  Zu allen Fragen hatte Ute Dahmen spannende Antworten – ergänzt durch amüsante Anekdoten und persönliche Zitate der Verlegerin.   Nach rund zwei Stunden im gemütlichen Wohnzimmer ließ sie die Volontär:innen inspiriert zurück. Zu erfahren, wie sich Aenne Burda als Frau der Nachkriegszeit durchsetzte und zu einer Unternehmerin wurde, die eine der erfolgreichsten Modezeitschriften ihrer Zeit aufbaute, war beeindruckend.   Was die Volontär:innen besonders berührt hat  „Mir ist im Kopf geblieben, dass Aenne total emanzipiert war – schon in ihrer Jugend.“  „Ich finde es sehr bewundernswert, dass sie sich genommen hat, was sie wollte.“  „Sie hat es geschafft, ihr Business in einer sehr konservativen Umgebung aufzubauen.“  „Ich finde es interessant, dass es immer wieder Spannungen zwischen ihr und ihrem Ehemann gab, sie aber trotzdem weiterhin zusammengeblieben sind und parallel ihre Karrieren aufgebaut haben.“  Für die Volontär:innen war es ein Abend voller spannender Einblicke, persönlicher Geschichten und einer Begegnung mit einer Frau, deren Lebensweg bis heute beeindruckt. 

    Bedrijfsleven

    24 september 2026

  • Die TUM zu Gast bei Burda - 3 Stunden, 8 Teams, eine Challenge

    Vom Hörsaal in die Praxis  Was braucht es, um aus einer guten Idee ein tragfähiges Business zu machen? Genau dieser Frage gingen 31 Studierende der Technischen Universität München (TUM) bei der diesjährigen TUM Case Study im Burda Showroom in München nach. Für einen Nachmittag tauschten sie Theorie gegen Praxis und arbeiteten an einer echten unternehmerischen Herausforderung aus dem Burda-Kosmos – mit dem Ziel, innovative Lösungen zu entwickeln.    Drei Stunden, eine Challenge, viele Ideen  Zum Auftakt gaben Lisa Kischel und Sabrina Griesbacher aus dem Corporate HR Team Einblicke in Burda als Arbeitgeber und zeigten Einstiegsmöglichkeiten auf.  Im Anschluss führten Marta Solnica, Head of Strategic Corporate Development, und Jorina Baltzer, Trainee im Burda Management Trainee Program, in die Case Study ein. Die Aufgabe: ein Produkt entwickeln, das ein konkretes Nutzerproblem löst und das Potenzial für ein erfolgreiches Geschäftsmodell mitbringt.  In acht Teams arbeiteten die Studierenden drei Stunden lang an ihren Konzepten. Sie analysierten Zielgruppen, identifizierten Nutzerbedürfnisse, entwickelten Ideen und überlegten, wie sich diese erfolgreich am Markt positionieren lassen.    Wenn Ideen sichtbar werden  Nach der Arbeitsphase präsentierten die Teams ihre Ergebnisse vor den Burda Mitarbeitenden. Die Bandbreite der Konzepte war groß: von Podcast-Formaten bis hin zu neuen Plattformideen.   Die Präsentationen zeigten nicht nur kreative Ansätze, sondern auch, wie unterschiedlich Teams an ein und dieselbe Herausforderung herangehen können – und wie wichtig Perspektivvielfalt für Innovation ist.      Mehr als ein klassisches Uni-Format  Die Kombination aus realer Aufgabenstellung, Teamarbeit und Pitch-Situation machte die TUM Case Study zu einer intensiven und praxisnahen Erfahrung.  Für die Teilnehmenden bedeutet das: nicht nur Wissen anwenden, sondern erleben, wie sich Ideen unter echten Bedingungen entwickeln und was es braucht, um daraus mehr zu machen.  Neben der Case Study bot die Veranstaltung vor allem eines: Austausch. Die Studierenden nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen, Kontakte zu knüpfen und Feedback zu ihren Ideen zu erhalten. So entstand ein offener Dialog zwischen Praxis und Studium - und ein Raum, in dem Ideen weitergedacht und geschärft wurden.    Du möchtest die Zukunft mitgestalten?  Du möchtest eigene Ideen voranbringen und an echten Herausforderungen arbeiten? Dann entdecke hier unsere Einstiegsmöglichkeiten und offenen Stellen bei Burda. 

    Bedrijfsleven

    24 september 2026

  • Medien erleben, wo sie entstehen

    So vielfältig ist die Medienwelt bei Burda  Am 4. März wurde der Showroom in München zum Treffpunkt für Studierende aus ganz Bayern. Beim Praxistag erhielten sie einen umfangreichen Einblick in verschiedene Bereiche des Burdaversums – von Redaktion und Journalismus über UX-Design bis zur Food-Produktion.    Vom Trend zur Titelstory – Line Extention bei InStyle Gen Z  Bianka Morgen von InStyle eröffnete den Tag. Sie bot spannende Einblicke in die Entstehung des Magazins „Gen Z“ – von der ersten Themenidee bis zur fertigen Ausgabe.  Es wurde klar, dass hinter einem Magazinmehr steckt als nur kreative Ideen. Planung, Zielgruppenverständnis und redaktionelle Entscheidungen spielen eine zentrale Rolle. Welche Trends sind relevant? Welche Themen erreichen junge Lesende?   Die Studierenden erhielten so einen praxisnahen Blick hinter die Kulissen der Magazinproduktion und konnten nachvollziehen, wie viele Überlegungen, Abstimmungen und Arbeitsschritte hinter jeder einzelnen Ausgabe stehen.   Recherche, Prüfung und Verantwortung – Der Faktencheck bei BUNTE  Journalismus lebt von Glaubwürdigkeit und hier setzt der Faktencheck an. Stefan Blatt von BUNTE erklärte die Bedeutung sorgfältiger Recherche im redaktionellen Alltag  Anhand konkreter Beispiele zeigte er: wie Informationen Schritt für Schritt geprüft werden,  welche Quellen als verlässlich gelten  und welche internen Abläufe greifen, bevor eine Geschichte veröffentlicht wird.   In einer Zeit, in der sich Informationen rasend schnell verbreiten, wurde deutlich: Hinter jeder veröffentlichten Geschichte steckt ein aufwendiger Prüfprozess.  Die Nutzenden im Fokus – UX/UI Design bei CHIP  Wie gestalten Medienhäuser ihre digitalen Plattformen so, dass sie intuitiv funktionieren und gerne genutzt werden?  Dieser Frage widmete sich Jana Unterberg aus dem UX/UI-Team von CHIP. Sie gab Einblicke in den Designprozess digitaler Produkte – von ihrem ersten Projekt und Wireframes bis hin zur fertigen Benutzeroberfläche.  Die Studierenden lernten, wie Nutzerbedürfnisse analysiert werden und warum Designentscheidungen auf Tests und Daten basieren. Dabei wurde klar: Gute Gestaltung ist mehr als  Ästhetik – sie bestimmt, wie Menschen digitale Inhalte erleben.  Ein Blick ins Kochstudio – Unsere Food-Redaktion hautnah  Ein besonderer Programmpunkt wartete nach dem Mittagessen: der Besuch im Kochstudio.  Gabriele Höger, Chefredakteurin der Food-Marke meine Familie & ich, begrüßte die Gruppe. Sie erklärte, wie Rezepte entwickelt werden, welche Kriterien sie erfüllen müssen und wie aus einer Idee ein fertiger Beitrag entsteht.   Food-Experte René Lange zeigte, wie Food-Styling funktioniert und worauf es bei der perfekten Präsentation von Gerichten ankommt. Die Studierenden erfuhren live, wie aus einfachen Zutaten ein visuell überzeugendes Rezeptfoto entsteht.     Ein Tag, der Perspektiven öffnet  Der Praxistag hat gezeigt, wie vielfältig Arbeiten bei Burda sein kann.  Für die Studierenden bot der Tag nicht nur spannende Einblicke in verschiedene Berufsfelder, sondern auch die Chance, persönlich Fragen zu stellen, Kontakte zu knüpfen und neue Perspektiven für den eigenen Karriereweg zu entdecken.  Du hast jetzt selbst Lust bekommen hat, hinter die Kulissen zu schauen? Burda veranstaltet regelmäßig Events für Studierende – von praxisnahen Workshops bis hin zu Networking-Formaten mit unseren Kolleg:innen.   🔗 Alle Infos und kommende Termine findest du hier: burda.com/events 

    Rekrutering

    14 april 2026

  • Bonjour Paris, tschüss Offenburg: So endete der BJS-Schulblock für 19 Volos

    Paris im Januar: 19 Burda-Volontär:innen feiern das Ende ihres viermonatigen Schulblocks an der Burda Journalistenschule mit einem gemeinsamen Wochenende, bevor es zurück in die Redaktionen nach München, Offenburg und Berlin geht. Ein Zuhause auf Zeit Österreich, Oberbayern, NRW, Berlin und der hohe Norden. Unsere Wege in dieses neue Leben als Volos hätten unterschiedlicher kaum sein können, das Ziel war für alle dasselbe: Offenburg. Für vier Monate wurde die Stadt zu unserem gemeinsamen Lebensmittelpunkt. Der normale Alltag rückte dabei erst einmal in den Hintergrund, der straffe Stundenplan der Burda Journalistenschule mit Seminaren, Präsentationen, Deadlines und Medienmarken forderte uns. Genauso wie der Anspruch, hier jeden Tag abzuliefern. Und ja, wir hatten auch ein bisschen das Gefühl, wieder die Schulbank zu drücken. Verrückte Wohngemeinschaften und Zwischenmieten mit Charme beschäftigten uns zusätzlich. Aber gleichzeitig war da dieses eine Ziel, das uns alle verband, Journalist:in zu werden. Mit der Zeit geschah genau das, was unser Schulleiter Niko uns am ersten Tag mit auf den Weg gegeben hatte: „Ihr werdet hier zusammenwachsen.“ Er sollte recht behalten. Im Seminarraum und in Projektgruppen, in Kaffeepausen auf den Sitzsäcken und beim gemeinsamen Durchatmen nach langen Tagen wurden wir nach und nach zu einem eingespielten Team und zu Vertrauten. Schnell merkten wir: Wir können uns aufeinander verlassen. Schon im Oktober – kaum zwei Wochen, nachdem wir uns zum ersten Mal gesehen hatten – planten wir, unabhängig von der BJS, eine gemeinsame Abschlussfahrt nach Paris. Ein fester Termin im Kalender. Ein Abschied auf Französisch „The trip made it out of the group chat!“ Bei 19 Menschen der Gen-Z ist das alles andere als selbstverständlich. Kein Absprung in letzter Minute, keine Ausreden. Paris, mit dem TGV nur 2 Stunden von Offenburg entfernt, war unser gemeinsames Ziel und unsere Art, uns für die letzten Monate zu belohnen. Gleichzeitig war es die Gelegenheit, die Zeit an der BJS noch einmal bewusst Revue passieren zu lassen. Vor Ort hatten wir ein großes gemeinsames Abendessen, bei dem viel gelacht und sich erinnert wurde. Wir haben mit unserem Trinkspruch „Zum Volo“ angestoßen und wurden dabei fast schon ein bisschen nostalgisch. Später am Abend standen wir unter dem leuchtenden Eiffelturm, während einige noch bis spät weitergezogen sind. Tagsüber haben wir uns einfach treiben lassen, jede:r im eigenen Tempo, in kleinen Grüppchen. Für manche von uns war es der erste Besuch in Paris. Einige sind in den Louvre gegangen und waren doch etwas erstaunt, wie klein die Mona Lisa wirklich ist. Andere haben die Treppen nach Montmartre erklommen und den Blick über die Stadt vom Sacré-Cœur aus genossen oder sich auf die Suche nach den besten Cafés der Stadt begeben und sich durch Croissants und Macarons probiert. Es tat gut, im Moment anzukommen und endlich Zeit für Gespräche zu haben, die im Schulalltag oft zu kurz kamen.  Tränen und Aufbruchsstimmung In den vergangenen Monaten ist zwischen uns eine Verbindung entstanden, die sich schwer in Worte fassen lässt. Was als Ausbildungssituation begonnen hat, ist zu einem gemeinsamen Lebensabschnitt geworden. Wir haben zusammen: erste eigene Inhalte für unsere Medienmarken umgesetzt, Feedback-Schleifen überstanden, über Headlines diskutiert, hitzige Debatten in der Morgenlage geführt, die BJS-Awards entwickelt, die Süßigkeitenschublade bis zum Anschlag gefüllt, Redaktionskonferenzen simuliert, lange Kaminabende in der Schule verbracht, unzählige tolle Dozenten und Dozentinnen kennenlernen dürfen zusammen kleine und große Erfolge gefeiert. Viele von uns haben den 30. Januar, das Ende des Schulblocks, herbeigesehnt: wieder einen geregelten Alltag haben, im eigenen Bett schlafen, zurück im vertrauten Umfeld zu sein. Und vor allem, das Gelernte endlich im Redaktionsalltag anwenden. Als es dann so weit war, kam neben der Vorfreude aber auch ein anderes Gefühl dazu: Zerrissenheit. Wehmütig, weil der gemeinsame Alltag an der Schule endet. Aufgeregt, weil nun die Arbeit in den Redaktionen beginnt. Traurig, weil aus den täglichen Begegnungen erst einmal gelegentliche Updates werden. Am Freitag-Nachmittag mussten wir uns dann wirklich voneinander verabschieden, haben gelacht, uns umarmt und letzte Fotos geschossen. Auch ein paar Tränen sind geflossen. Über all dem stand aber die Gewissheit, dass uns diese vier Monate immer verbinden werden. Came as strangers, left as friends Danke BJS, danke Burda und danke an die Offenburger Kolleginnen und Kollegen für diese schöne, herausfordernde und intensive Zeit. Wir sehen uns Anfang Juli im BJS-Sommercamp wieder!

    Bedrijfsleven

    14 april 2026

  • Was macht den Reporterberuf zum geilsten Job der Welt?

    „Als Reporter kann man alles – man hat die ganze Freiheit!“  Mit diesem ersten Satz fesselte Göran, Chefreporter bei FOCUS online, alle Teilnehmenden des Workshops bei der Media4You in München.  Offen, ehrlich und mit einer guten Portion Humor sprach er darüber, warum der Reporterberuf für ihn der geilste Job der Welt ist.   Ein Job, bei dem man jeden Tag Neues entdeckt, Menschen begegnet und Geschichten erzählt, die berühren.     Ein Blick in Görans Karriere  Im Workshop nahm Göran die Teilnehmenden mit auf eine Reise durch seinen eigenen Werdegang - von den ersten kleinen Artikeln in einer Lokalredaktion bis hin zu großen Reportagen.   Besonders spannend: Er erzählte, wie er in seiner Karriere unter anderem Willy Brandt interviewte. Ein Moment, den er bis heute nicht vergessen hat. Solche Erfahrungen, zeigen, dass im Journalismus alles möglich ist, wenn man dranbleibt und Chancen ergreift.     Tipps für angehende Journalist:innen  Göran betonte, dass der Weg in den Journalismus ein Prozess ist, der Zeit und Engagement erfordert. „Ich habe viele scheitern sehen … und auch ich musste klein anfangen.“ Um erfolgreich zu sein, sei es wichtig, aus Fehlern zu lernen, Durchhaltevermögen zu zeigen und sich nicht entmutigen zu lassen.  Er motivierte die Teilnehmenden, sich auszuprobieren und eigene Formate zu entwickeln – sei es eine Schülerzeitung, ein Podcast oder ein Social-Media-Beitrag. Entscheidend sei, die journalistische Freiheit zu nutzen, um Themen zu finden, die einen wirklich interessieren.    Der Kern des Journalismus  Immer wieder kehrte Göran zu dem zurück, was für ihn das Herz des Journalismus ist: die Menschen.   Er betonte, wie wichtig es sei:  Zuzuhören,  sich unter die Leute zu mischen und  ihre Perspektiven zu verstehen.   Nur wer wirklich hinhört, kann authentische Geschichten erzählen, die bewegen.     Fazit: Reporter:in ist der geilste Job der Welt  Zum Abschluss fasste Göran es noch einmal treffend zusammen: „Reporter zu sein bedeutet, frei zu sein, neugierig zu bleiben und nie aufzuhören, Fragen zu stellen.“  Oder, wie Göran sagen würde: Der Reporter ist und bleibt der geilste Job der Welt.    Du hast auch Bock auf Journalismus? Dann bewirb dich jetzt für die Ausbildung 2026!  Weitere Informationen findest du hier!

    Bedrijfsleven

    23 januari 2026

  • Volontariat bei Burda: Mit Neugier im Gepäck: 19 neue Talente starten an der Burda Journalistenschule

    Sie haben es geschafft! 50 Bewerber:innen haben im Mai beim zweitägigen Aufnahmetest in Offenburg teilgenommen und jetzt dürfen die 19 angehende Journalisten und Journalistinnen mit ihrem Volontariat starten!  Back to the roots  Um mit der DNA Burdas wirklich in Berührung zu kommen, wurde unser Nachwuchs direkt am ersten Tag durch die Druckerei geführt - eine der größten in ganz Europa. Was auch nicht fehlen durfte: Ein Besuch der Geburtsstätte von Burda Moden in Aenne Burdas original eingerichtetem Büro. Dieses kann in Offenburg im Aenne Burda Building gegenüber vom Medienpark besichtigt werden.   Das erwartet unsere Volontäre und Volontärinnen  Nun beginnt offiziell die zweijährige Ausbildung. Clara-Marie Wille, heute InStyle Editorin, hat ihr Volontariat im letzten Jahr beendet. Die folgenden Stationen hat sie während ihrer Ausbildung durchlaufen – sie stehen nun auch auf dem Plan unserer 19 Neuankömmlinge:   Schulblock:  Der erste Abschnitt des Volontariats beginnt jetzt und dauert bis Ende Januar. Die Volontär:innen lernen das multimediale journalistische Handwerk. Wie schreibe ich Reportagen, Features oder Porträts? Außerdem bekommen sie Einblicke in Social Media, KI-Technologien und fangen an ihre eigene Medienmarke in Teams zu konzipieren. Unsere ehemalige Volontärin Clara-Marie, hatte mit ihrem Team die Idee, einen Newsletter für eine weibliche Zielgruppe zu konzipieren, der Licht ins Gefühlschaos bringen soll.    Stammredaktion: Ab Februar arbeiten sie sechs Monate in ihrer Stammedaktion. Clara-Marie lernte in dieser Zeit die Arbeitsweisen, die Themen und natürlich das Team hinter der Burda-Marke Neue Woche kennen.    Zweite Redaktion: Ab August wird für zwei Monate in eine weitere Redaktion ihrer Wahl reingeschnuppert. So haben sie die Möglichkeit weitere Facetten Burdas kennenzulernen und ihr Netzwerk zu erweitern. Clara-Marie zum Beispiel war für zwei Monate in München bei Freundin.   Zurück zur „Base“: Ab Oktober kehrte sie in ihre Stammredaktion nach Offenburg zurück.     Dritte Redaktion: Im Januar und Februar 2027 lernen unsere Volontär:innen eine weitere Redaktion kennen. Clara-Marie ging damals zu Bunte nach München. Nach Absprache mit ihrer Stammreaktion und der BJS, bekam sie die Möglichkeit noch eine vierte Station bei der InStyle zu machen.   Abschlusspräsentationen: Im März und April arbeiten sie an den Medienmarken, die im Rahmen der gro0ßen Abschlusspräsentation präsentiert werden.   Start ins Berufsleben: Nach Beendigung des Volontariats starten unsere Volos entweder in ihrer Stammredaktion oder sie entscheiden sich dafür, in einer anderen Reaktion zu arbeiten. Clara-Marie wurde in ihrer Stammredaktion übernommen und wechselte kurze Zeit später zu InStyle. Du möchtest auch Volontär:in werden? Dann bewerbe dich jetzt für ein Volontariat in 2026! 

    Bedrijfsleven

    20 november 2025

  • Bewerbungsprozess Student:innen & Praktikant:innen

    Häufig gestellte Fragen zu Praktikum,   Abschlussarbeit sowie Schülerpraktikum: 1. Wie lange dauert bei Hubert Burda Media grundsätzlich ein Praktikum und gibt es eine vorgeschriebene Mindestdauer?  Die Dauer des Praktikums kann je nach Fachbereich variieren. Bei den meisten Positionen handelt es sich um Pflichtpraktikum mit mindestens dreimonatiger beziehungsweise maximal sechsmonatiger Laufzeit. Alternativ besteht die Möglichkeit, ein freiwilliges Praktikum von maximal drei Monaten zu absolvieren. Genauere Informationen über die Praktikumsdauer und -art findest du in den jeweiligen Stellenausschreibungen auf unserer Homepage. 2. Ist eine Immatrikulationsbescheinigung Voraussetzung für ein Praktikum?  Wenn du an der Universität bzw. Hochschule eingeschrieben bist und ein Praktikum bei uns absolvierst, benötigen wir immer eine Immatrikulationsbescheinigung. 3. Kann ich mich auch initiativ für ein Praktikum bei Hubert Burda Media bewerben? Falls du unter den offenen Praktikantenausschreibungen keine geeignete Position gefunden hast, kannst du dich auch initiativ bewerben. Bitte gib dazu deinen Wunschbereich, den möglichen Zeitraum sowie den Standort an. 4. Bietet Hubert Burda Media auch Praktika im Ausland an? Falls du an einem unserer internationalen Standorte dein Praktikum absolvieren möchtest, bewirb dich bitte direkt bei der gewünschten Auslandsvertretung. In Ausnahmefällen werden aber auch Auslandspraktika unter den aktuellen Stellenangeboten aufgeführt. 5. Vergibt Burda Themen für Abschlussarbeiten und wie kann ich mich für eine Abschlussarbeit bei Hubert Burda Media bewerben? Wenn du eine praxisorientierte Bachelor- oder Masterthesis schreiben möchten, freuen wir uns auf deine Themenvorschläge für konkrete Unternehmensbereiche. Ausgeschriebene Stellen auf Abschlussarbeiten mit bereits vordefinierten Themenstellungen werden auf unserer Homepage unter den aktuellen Stellenangeboten aufgeführt. Idealerweise verbindest du deine Abschlussarbeit mit einem Praktikum bei Hubert Burda Media. 6. Kann ich bei Hubert Burda Media auch ein Schülerpraktikum absolvieren? Die Plätze für ein Schülerpraktikum sind sehr begrenzt. Bitte bewirb dich daher nicht initiativ, sondern ausschließlich auf die ausgeschriebenen Plätze in unseren Stellenangeboten.

    Rekrutering

    2 september 2025