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ERGO Group AG

ERGO. Grow together.

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Nieuws (73)

  • Gap Year zwischen Uni und Berufseinstieg: Wie Jekaterina Verantwortung übernommen hat und persönlich gewachsen ist!

    Zwischen Bachelor und Master einfach weitermachen – oder die Chance nutzen, die Arbeitswelt wirklich kennenzulernen? Jekaterina Rasimjonoka hat sich für das Gap Year Programm der Universität Mannheim entschieden. In einem Jahr absolviert sie drei viermonatige Praktika bei renommierten Unternehmen – unter anderem bei ERGO im Bereich Grundsatz und Strategie Investmentprodukte. Im Gespräch erzählt sie, wie das Programm gestaltet ist, warum sie ein Gap Year jeder*m weiterempfehlen würde und was ihre Praktika für ihre fachliche und persönliche Entwicklung bedeutet haben. Warum sich Jekaterina für ein Gap Year entschieden hat Jekaterina hat BWL an der Universität Mannheim studiert. Anders als in vielen Studiengängen gibt es in ihrem Studium keinen klassischen Schwerpunkt, sondern ein breites Pflichtcurriculum plus ein Wahlfach. Ein Auslandssemester ist verpflichtend, ein Praktikum dagegen nicht. Im Laufe des Studiums merkte sie, dass ihr praktische Erfahrung fehlte und sie noch nicht genau wusste, in welche Richtung es beruflich gehen sollte. Klar war nur: Sie mag Zahlen – Fächer wie Finance oder Mikroökonomie haben ihr immer Spaß gemacht. Als sie vom Gap Year Programm der Uni Mannheim erfuhr, passte das perfekt zu ihrer Situation: In einem Jahr verschiedene Praktika machen, unterschiedliche Unternehmen und Bereiche kennenlernen und so herausfinden, wohin es beruflich gehen könnte. So funktioniert das Gap Year Programm der Uni Mannheim Das Programm läuft über die Universität Mannheim und existiert seit mehreren Jahren. Die Uni kooperiert mit einer wachsenden Zahl an Partnerunternehmen - von Beratungen über Dienstleistungs- bis zu Pharmaunternehmen. Der Ablauf: Studierende bewerben sich mit einem Motivationsschreiben über die Uni. Sie erhalten eine Liste mit Partnerunternehmen und Funktionen (z. B. Finance, Consulting, Marketing, HR) und erstellen eine Prioritätenliste mit sieben Wunschpositionen. Die Uni verteilt die Bewerbungen, koordiniert die Interviews und stimmt mit den Unternehmen ab, wer zu Gesprächen eingeladen wird. Ihre Stationen im Gap Year: Porsche – Serien- und Kostensteuerung im Bereich Beschaffung ERGO – Grundsatz und Strategie Investmentprodukte Boehringer Ingelheim – Corporate Controlling Die Uni koordiniert dabei nicht nur die Kontakte, sondern sorgt auch für eine gewisse Fairness: Wenn sich viele für dieselbe Stelle bewerben, schlägt sie gegebenenfalls Alternativen vor, die gut zum Profil passen. „Bei mir hat es perfekt geklappt, ich habe alle drei Wunschunternehmen bekommen“, sagt Jekaterina. Zwischenfazit: „Ich weiß jetzt, was ich nicht machen will“ Inzwischen hat Jekaterina zwei der drei Praktika abgeschlossen – und zieht ein klares Zwischenfazit: „Das Gap Year hat mir extrem geholfen. Ich kann noch nicht sagen, in welcher ganz konkreten Position ich später arbeiten will. Aber ich weiß heute viel besser, was ich nicht machen möchte. Und das ist mindestens genauso wertvoll.“ Auch die Struktur findet sie ideal: „Vier Monate sind perfekt. Drei Monate sind zu kurz, um wirklich im Team anzukommen und Aufgaben in der Tiefe kennenzulernen. Sechs Monate wären eher zu lang für ein Praktikum. So ist es intensiv, aber überschaubar.“ Praktikum bei ERGO: „Ich wurde wie eine festangestellte Kollegin behandelt“ Besonders wichtig ist Jekaterina das Aufgabenprofil und der Umgang mit Praktikantinnen und Praktikanten: „Bei vielen Praktika hört man, dass man nur monotone Aufgaben bekommt oder gar nicht richtig eingebunden wird. Hier bei ERGO war es genau andersherum“, erzählt sie. Schon am ersten Tag wurde ihr gesagt, dass Praktikantinnen und Praktikanten wie vollwertige Mitarbeitende gesehen werden und genau so war es auch. Sie arbeitete an Aufgaben, die sonst ihre Kolleginnen und Kollegen aus dem Team übernehmen, und konnte selbst entscheiden, in welchen Themenbereichen sie sich stärker einbringt. Ihr Fazit zu ERGO: „Ich hatte hier eine sehr gute Zeit. Ich habe fachlich viel gelernt und wurde ernst genommen. Genau so sollte ein Praktikum sein.“

    Bedrijfsleven

    18 mei 2026

  • Forschung trifft Praxis: Wie Studentinnen und Studenten der Heinrich-Heine-Universität die Arbeitgebermarke von ERGO auf den Prüfstand stellen

    Wie wirkt ERGO als Arbeitgeber auf potenzielle Bewerberinnen und Bewerber jenseits von Imagebroschüren und Karriereseiten? Welche Rolle spielen Stereotype über die Versicherungsbranche, Internationalität oder Aktivitäten rund um Diversity, Equity & Inclusion? Genau das untersuchen im Sommersemester 2026 Masterstudentinnen und -studenten der Heinrich-Heine-Universität (HHU) Düsseldorf. Im Rahmen eines Projektmoduls des Lehrstuhls für BWL, insb. Arbeit, Personal und Organisation von Prof. Dr. Stefan Süß, wird ERGO zur echten „Case Study“ – zwischen Hörsaal und Unternehmenspraxis. Am 16. April 2026 fiel bei einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung der Startschuss. Seitdem arbeiten 27 Studentinnen und Studenten in sechs Teams daran, das Thema Arbeitgeberattraktivität unter Berufseinsteigern und die Arbeitgebermarke „ERGO. Grow together.“ aus verschiedenen Blickwinkeln kritisch zu beleuchten. ERGO als Real-Life-Case: Die Themen der Teams Die Studentinnen und Studenten gehen konkreten Fragen nach, etwa: Wie attraktiv ist ERGO aus Sicht potenzieller Bewerberinnen und Bewerber  – z.B. in Bezug auf Arbeitsbedingungen, Unternehmensimage und Internationalität? Welche Stereotype über Beschäftigte in der Versicherungsbranche kursieren – und wie beeinflussen sie die Bewerbungsabsicht? Wie erleben Berufseinsteigerinnen und -einsteiger unsere Arbeitgebermarke: Was überzeugt, wo besteht Optimierungspotenzial? Welchen Einfluss haben unsere Diversity-, Equity- & Inclusion-Aktivitäten auf die wahrgenommene Attraktivität von ERGO als Arbeitgeber? Welche Rolle spielt das Word-of-Mouth für das Bild von ERGO als Arbeitgeber? Methodisch setzen die Teams auf einen Mix aus qualitativer und quantitativer Forschung – von Interviews bis hin zu Fragebogenstudien. Warum dieses Projekt für ERGO so wertvoll ist Das Projekt schärft unsere Arbeitgebermarke „ERGO. Grow together.“  – mit echtem, direktem Input vom Campus: Unsere Zielgruppe hält uns den Spiegel vor: Wie wirkt ERGO (und andere Unternehmen) als Arbeitgeber wirklich? Ihre Analysen liefern Impulse für Inhalte auf Karriereseiten, in Social Media und in Stellenausschreibungen. Gleichzeitig stärken wir unsere Präsenz an der HHU Düsseldorf – einer für uns wichtigen Partneruni. Studentinnen und Studenten erleben Employer Branding aus erster Hand und sammeln echte Praxiserfahrung. Forschung trifft Praxis, und beide Seiten profitieren: ERGO gewinnt fundierte Erkenntnisse, die Studentinnen und Studenten sammeln reale Projekterfahrung mit direktem Bezug zu ihrer späteren Berufspraxis. Katja Wittke, Employer Branding Specialist Die Abschlusspräsentation am 2. Juli bei ERGO am Standort Düsseldorf bildet den Höhepunkt des Projektmoduls. Die Projektteams stellen ihre empirischen Forschungsergebnisse und Ableitungen allen Beteiligten des Projektes sowie interessierten ERGO Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor und freuen sich auf die Diskussion. Wir freuen uns darauf. ERGO. Grow together.

    Bedrijfsleven

    29 april 2026

  • Future of Jobs: 78 Millionen neue Chancen – wenn du die richtigen Skills mitbringst

    Bis 2030 wird sich der Arbeitsmarkt grundlegend verändern. Der „Future of Jobs Report 2025“ des Weltwirtschaftsforums rechnet weltweit mit 92 Millionen wegfallenden Arbeitsplätzen – gleichzeitig entstehen etwa 170 Millionen neue. Unterm Strich bedeutet das ein Plus von rund 78 Millionen Jobs. Die entscheidende Frage ist aber nicht: „Gibt es genug Arbeit?“, sondern: Passen unsere Fähigkeiten zu den Jobs, die entstehen?  Welche Jobs zurückgehen – und warum Vor allem Tätigkeiten, die stark routinebasiert sind, geraten unter Druck. Dazu gehören etwa: Bankschalter-Mitarbeiter*innen Sachbearbeite Dateneingabe oder Verwaltungsassistent*innen und klassische Büro-Jobs  Telemarketing-Agent*in Teile des Grafikdesigns und anderer kreativer Standardaufgaben Hier greifen Automatisierung, KI und digitale Self-Service-Lösungen besonders schnell. Systeme können standardisierte Abläufe effizienter, günstiger und oft rund um die Uhr übernehmen.   Wo neue Jobs entstehen Parallel dazu wachsen andere Bereiche deutlich – sowohl im Tech-Bereich als auch in klassischen gesellschaftlichen Kernfunktionen: 1. Technologie, Daten, KI und Sicherheit Jobs rund um künstliche Intelligenz (KI) Big Data und Datenanalyse Cybersecurity spezialisierte Rollen in Robotik, Energiesystemen und Umwelttechnik 2. Care-, Bildungs- und Frontline-Jobs Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte Erzieher*innen Gesundheits-und Pflegeberufe Getrieben werden diese Entwicklungen durch technologische Fortschritte, den demografischen Wandel und die „grüne Wende“ hin zu nachhaltigen Energiesystemen. Skills im Wandel: Was heute zählt – und was morgen Der Report zeigt: Fast 40 % der am Arbeitsplatz benötigten Kompetenzen werden sich bis 2030 verändern. Viele der Fähigkeiten, die heute noch als „Kernkompetenzen“ gelten, werden dann teilweise oder ganz veraltet sein. Besonders gefragt ist eine Kombination aus: Technologischen Fähigkeiten – Grundverständnis von KI und Daten – Umgang mit digitalen Tools – Fähigkeit, technologische Entwicklungen einzuordnen Menschlichen Fähigkeiten („Human Skills“) – kreatives und kritisches Denken – Zusammenarbeit und Kommunikation – Resilienz, Flexibilität, Lernbereitschaft – die Fähigkeit, sich in neue Rollen und Kontexte schnell einzuarbeiten Diese Mischung wird in nahezu allen Berufen wichtig – unabhängig davon, ob du später in der Pflege, der Schule, im Ingenieurwesen, in der Verwaltung, in der Beratung, in der Kreativbranche oder in der Wissenschaft arbeitest. Was bedeutet das für Studierende aller Fachrichtungen? Für Studierende ist die zentrale Frage weniger: „Wird KI meinen Job ersetzen?“ Sondern eher: „Entwickle ich meine Fähigkeiten schnell genug weiter, um für die Jobs von morgen attraktiv zu sein?“ Das ist die gute Nachricht: Der Wandel eröffnet Chancen, gerade für diejenigen, die bereit sind zu lernen, sich weiterzubilden und neugierig zu bleiben. Ob du Informatik, Lehramt, BWL, Soziale Arbeit, Ingenieurwesen, Design oder etwas ganz anderes studierst – du kannst dich aktiv darauf vorbereiten: Nutze Angebote deiner Hochschule zu Digital- und Datenkompetenzen. Baue gezielt Human Skills aus – etwa durch Gruppenprojekte, Engagement, Nebenjobs. Verfolge, wie sich Jobs in deinem Wunschfeld verändern: Welche Tech-Skills tauchen immer wieder auf? Welche Soft Skills werden betont? Die Arbeitswelt 2030 wird anders aussehen als heute – aber sie wird nicht leer sein. Sie wird nur andere Profile brauchen. Je früher du dich mit diesen Entwicklungen auseinandersetzt, desto größer sind deine Chancen, dir einen Platz in den wachsenden Berufsfeldern zu sichern. Wenn du sehen möchtest, wie ERGO sich konkret auf diese Zukunft vorbereitet und welche Entwicklungschancen es bietet, lohnt sich ein Blick in das Corporate Magazine #radar https://www.ergo.com/de/radar-magazin der ERGO Group oder auf unserer Karriereseite. Unser Motto „ERGO. Grow together.“ - passt auch sehr gut zum Thema des Artikels.

    Rekrutering

    19 maart 2026

  • Mein Traineeprogramm bei ERGO: Von Deutschland nach Thailand!

    Die Entscheidung für Wachstum  Neugier auf Neues, Lust auf Wachstum – genau das hat mich ins Traineeprogramm bei ERGO gebracht. Neue Abteilungen und Aufgaben fordern einen heraus – nicht nur durch fremde Themen, sondern auch durch andere Arbeitsmethoden, -umgebungen und -kollegen. Als jemand, der sich für interkulturelle Unterschiede begeistert, war es in einem globalen Konzern wie ERGO selbstverständlich, einen Auslandsaufenthalt anzustreben. Warum Thailand? Was mich besonders gereizt hat: Die Chance auf einen Auslandseinsatz. ERGO ist international aufgestellt, und ich wollte sehen, wie die Arbeit bei ERGO in anderen Ländern läuft. Nach zwei Auslandssemestern in Europa war für mich klar: Ich will nochmal raus, diesmal richtig weit weg. Die Wahl fiel auf Thailand – ein Markt, der immer wichtiger wird und kulturell nochmal ganz anders tickt als das, was ich bisher kannte. In mir der klare Wunsch, neue Herausforderungen außerhalb meines gewohnten Umfelds zu suchen. Wie es so treffend heißt: „If it doesn’t scare you, it’s not big enough.“ Der Weg dorthin: Bürokratie meistern Der Weg dorthin war nicht ganz ohne – Visa, Papierkram, gefühlt hundert Formulare. Aber das gehört dazu, wenn man wirklich internationale Erfahrungen sammeln will. Und plötzlich sitzt man im Flieger nach Bangkok und fragt sich, was einen erwartet.  Erste Kulturschocks in Bangkok  Kaum angekommen, fiel mir die typische thailändische Gelassenheit auf: Deadlines und Anweisungen werden flexibel gehandhabt, anders als die straffe Struktur in Deutschland. Trotzdem läuft vieles überraschend effizient – zum Beispiel bei den Überschwemmungen, die auch die lokalen Branches getroffen haben. Auch ohne stark regulierte Abläufe verlief die Zusammenarbeit bemerkenswert zielgerichtet und präzise. Ein echtes Highlight: Der Leadership Day, der mir tiefe Einblicke in die thailändische Mentalität gab. Was nehme ich als Lektion mit Der Aufenthalt hat mir gezeigt: Etablierte Systeme aus Deutschland lassen sich nicht 1:1 übertragen, sondern müssen an lokale Gegebenheiten angepasst werden. Gleichzeitig merkt man die kulturellen Unterschiede im Arbeitsalltag. In Deutschland schätze ich mittlerweile das Netzwerken mit Kaffeepausen und die interdisziplinären Gespräche über Etagen hinweg – in Thailand fand ich das seltener. Mein Fazit Thailand hat mir nicht nur fachliche Kenntnisse, sondern vor allem ein tieferes Verständnis für interkulturelle Zusammenarbeit vermittelt – beides unerlässlich, um im internationalen Umfeld von ERGO zu wachsen. Auch wenn ich mir bewusst bin, dass ich nur einen Ausschnitt davon kennenlernen konnte. Hast auch du Lust auf Entwicklung, internationale Einblicke und echte Herausforderungen? Dann bist du bei ERGO genau richtig. Das Traineeprogramm bietet die Chance, neue Perspektiven zu gewinnen – egal ob in Deutschland oder weltweit. Oder suchst du nach einer anderen Herausforderung: https://careers.munichre.com/de/ergo ERGO. Grow together.

    Rekrutering

    10 maart 2026

  • Data Science@HHU: Theorie trifft Praxis – Einblicke aus der Kooperation zwischen Heinrich-Heine-Universität und ERGO

    Wie sieht Data Science eigentlich im Unternehmensalltag aus? Genau darum ging es im aktuellen Modul an der Heinrich-Heine-Universität. Durch die Zusammenarbeit mit der ERGO Group AG konnten Studierende erleben, wie Wissen aus der Vorlesung in echten Projekten angewendet wird. Felix Wenzel und David Burk aus dem Bereich Data Engineering & Strategy bei ERGO zeigten in ihren Gastvorträgen, dass es mehr braucht als Statistik und Methoden. Entscheidend sind die richtigen Daten, gutes Data Management und ein verantwortungsvoller Umgang mit KI. Sie machten deutlich: Wer das Potential von klassischer und generativer KI voll nutzen will, muss auch die Risiken kennen – etwa durch Deep Fakes – und verstehen, wie Daten als „Rohstoff“ für KI funktionieren. Besonders der Austausch mit den Studierenden kam gut an. „Das Feedback zeigt, dass unsere Erfahrungen als relevant und wertvoll eingeschätzt werden“, so Wenzel und Burk. Professor Marius Wehner, Lehrstuhlinhaber an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der HHU und Professor für BWL, insbesondere Digital Management & Digital Work, sieht die Kooperation als echten Mehrwert: Die Gastvorträge bringen frische Perspektiven und zeigen, wie Unternehmenspraxis von Data Engineering und Data Science häufig von der Theorie abweicht. Ihm ist wichtig, dass Studierende nicht nur Statistik und maschinelles Lernen lernen, sondern auch die strategische Einbindung von Data Science im Unternehmen verstehen – mit all ihren Herausforderungen. Das ist auch der Grund, warum ERGO und die HHU mittlerweile schon zum dritten Mal im Wintersemester das Modul Data Science gemeinsam gestalten. Mit Freude geben die Experten Einblicke in die Praxis und stellen sich den Fragen der Studierenden – der Dialog steht im Mittelpunkt. Auch für ERGO selbst bietet die Zusammenarbeit einen echten Mehrwert: Die Gastvorträge sind eine Gelegenheit, die Talente von morgen kennenzulernen und zu sehen, wie sie Theorie und Praxis miteinander verbinden. Die Diskussionen liefern wertvolle Einblicke, wie junge Menschen Data Science und KI denken und anwenden – und zeigen, welche Impulse aus der Hochschule ins Unternehmen zurückfließen können. Auch die Studierenden  haben die Einblicke geschätzt: Viele fanden die Vorlesungen spannend und praxisnah, und zwei Drittel sagten, dass ihnen klar geworden ist, wie relevant das Gelernte für den späteren Job ist. Besonders die Diskussionen über verantwortungsvollen KI-Einsatz und Datenqualität haben zum Nachdenken angeregt. Diese Rückmeldung freut uns sehr. Die Kooperation zeigt: Theorie wird durch Praxis erst richtig lebendig. Der Austausch zwischen Hochschule und Unternehmen sorgt dafür, dass Studierende fit für die Herausforderungen im Berufsleben werden – und Data Science nicht nur im Hörsaal, sondern auch im Alltag funktioniert. Wer mehr über Einstiegsmöglichkeiten (im oder nach dem Studium) und Karriere bei ERGO erfahren möchte, findet alle Infos auf unserer Karriereseite.

    Bedrijfsleven

    24 februari 2026

  • Messebesuche optimal planen - TIpps "to go" im Interview

    Interview mit Katja Wittke, Spezialistin für Employer Branding, zum Thema  „Besuch einer Karrieremesse“ In der heutigen schnelllebigen Arbeitswelt sind Karrieremessen eine wichtige Plattform, um potenzielle Arbeitgeber kennenzulernen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Doch wie können sich Bewerber optimal auf solche Veranstaltungen vorbereiten und einen bleibenden Eindruck hinterlassen? Um diese Fragen zu beleuchten, habe ich Tamara, Trainee bei ERGO, Katja Wittke, eine erfahrene Employer Branding Spezialistin, interviewt. Sie teilt ihre wertvollen Einblicke und Tipps, wie Bewerber sich auf Karrieremessen erfolgreich präsentieren können. Im Folgenden findet ihr das Interview. Tamara: Liebe Katja, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, heute mit mir über den Besuch von Karrieremessen zu sprechen. Als Expertin im Bereich Employer Branding hast du sicherlich wertvolle Einblicke und Tipps, die Besuchern helfen können, das Beste aus ihrem Messebesuch herauszuholen. Ich freue mich darauf, von dir zu erfahren, welche Tipps & Tricks du für die Teilnehmer hast, um sich optimal zu präsentieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Lass uns gleich loslegen! Bevor wir tiefer jedoch tiefer in die Themen eintauchen, habe ich mir ein paar Fragen überlegt, um dich besser kennenzulernen. Antworte gerne spontan mit dem, was dir am meisten zusagt. „Süß oder salzig?“ Katja (überlegt kurz und sagt dann:) „Ich liebe beides, aber wenn ich mich entscheiden muss, würde ich wahrscheinlich salzig wählen.“ Tamara: „Berge oder Meer?“ Katja (ohne zu überlegen): „Berge“ Tamara: „Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang?“ Katja: „Sonnenaufgang“ Tamara: „Letze Frage: Auto oder Fahrrad?“ Katja (direkt): „Fahrrad“ Tamara: „Danke für die schnellen Antworten! Den ersten Teil hast du damit bereits geschafft. Jetzt lass uns gerne zu unserem Thema des Interviews kommen und mit der ersten Frage starten. Was sind die wichtigsten Dinge, die Bewerber beachten sollten, wenn sie sich auf eine Karrieremesse vorbereiten? Katja: „Wenn sich Bewerber auf eine Karrieremesse vorbereiten, gibt es einige wichtige Dinge, die sie beachten sollten. Zunächst ist es wichtig, sich selbst zu reflektieren. Überlege dir, was deine Wünsche und Ziele sind und in welchen Arbeitswelten du dich wohlfühlst. Außerdem sollten konkrete Fragen vorbereitet werden, die du den Ausstellern stellen möchtest. Informiere dich im Vorfeld über die Unternehmen, die an der Messe teilnehmen, und notiere dir mindestens drei relevante Key Facts über jedes Unternehmen. Dank des Internets ist es heute einfacher denn je, sich einen Überblick zu verschaffen. Du kannst schnell Informationen über deren Größe, angebotene Produkte und Dienstleistungen sowie die Unternehmenskultur finden. Das verdeutlicht nicht nur dein Interesse, sondern trägt auch dazu bei, einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen.“ Tamara: „Apropos einen guten Eindruck hinterlassen. Welche Art von Kleidung empfiehlst du für einen Besuch auf einer Karrieremesse?“ Katja: „Das ist gar nicht so leicht zu beantworten, weil es wirklich darauf ankommt, in welchem Bereich du später arbeiten möchtest. Wenn du in einem eher repräsentativen Umfeld unterwegs bist, ist es wichtig, einen professionellen Eindruck zu hinterlassen. In kreativeren oder technologieorientierten Branchen zum Beispiel kann es etwas lockerer zugehen, aber auch da sollte die Kleidung sauber und ordentlich sein. Ein gutes Mittelding ist oft ideal: Du möchtest authentisch wirken, ohne zu lässig zu erscheinen. Es ist wichtig, dass deine Kleidung den Kontext der Aussteller widerspiegelt, die du ansprichst. Zudem gibt es Unterschiede zwischen den Veranstaltungen – ein Absolventenkongress ist in der Regel formeller als eine Campusmesse. Daher lohnt es sich, die jeweilige Messe im Voraus zu betrachten und die Kleidung entsprechend anzupassen. Tamara: „Das ist ein interessanter Hinweis. Im Mittelpunkt der Messen stehen die Gespräche mit den Repräsentanten der Unternehmen. Wie können sich Bewerber am besten auf Gespräche mit Personalern vorbereiten?“ Katja: „Um sich optimal auf Gespräche mit Personalern vorzubereiten, gibt es zwei wichtige Dimensionen, die Bewerber berücksichtigen sollten. Zunächst ist es hilfreich, die Homepages und Karriereseiten der Unternehmen zu besuchen. Dort kannst du herausfinden, welche Profile das Unternehmen sucht. Wenn du zu dieser Zielgruppe gehörst, ist das schon mal ein guter Anfang. Außerdem gibt es oft interessante Informationen über Standorte, Mitarbeiterzahlen und Einsatzmöglichkeiten, die dir helfen, ein besseres Bild vom Unternehmen zu bekommen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der kulturelle Charakter des Unternehmens. Informiere dich darüber, ob das Unternehmen beispielsweise innovativ ist und welche Werte es vertritt. Das zeigt, dass du dich wirklich für die Organisation interessierst und gut zu ihr passt. Letztendlich möchtest du dich so gut vorbereiten, dass du überzeugend darlegen kannst, warum du aus den Gründen 1, 2 und 3 die perfekte Ergänzung für ihr Team bist.“ Tamara: „Also eigentlich wie ein Vorstellungsgespräch. Gerade in solchen Situationen haben Bewerber oft Angst etwas falsch zu machen. Was sind häufige Fehler, die Bewerber auf Karrieremessen machen?“ Katja: „Es gibt wiederkehrende Fehler, die Bewerber auf Karrieremessen machen, die sie unbedingt vermeiden sollten. Einer der häufigsten Fehler ist, keine Fragen zu stellen. Bewerber sollten aktiv in das Gespräch einsteigen und ihre Motivation klar erklären. Wenn sie zu wenig offene oder zielgerichtete Fragen stellen, kommt oft der Eindruck auf, dass sie nicht wirklich interessiert sind und zu passiv sind. Schließlich ist das richtige Timing für den Gesprächsausstieg wichtig. Oft gibt es viele andere Bewerber, die ebenfalls mit den Personalverantwortlichen sprechen möchten, und sie müssen Ihre Zeit entsprechend einteilen. Daher solltest du darauf achten, das Gespräch höflich zu beenden, ohne den Eindruck zu erwecken, dass du es nicht ernst nimmst. Wenn man diese Punkte im Hinterkopf behält, kann man viele der typischen Fallstricke vermeiden. Tamara: „Du hast die Vorbereitung bereits oft erwähnt. Wie wichtig ist es denn, im Vorfeld Informationen über die Unternehmen zu sammeln, die an der Messe teilnehmen?“ Katja: „Das ist wirklich das A und O! Wenn du gut informiert bist, kannst du gezielte Fragen stellen und zeigst damit dein Interesse. Das hilft dir nicht nur, einen positiven Eindruck zu hinterlassen, sondern ermöglicht dir auch, herauszufinden, ob das Unternehmen gut zu dir passt. Eine gute Vorbereitung ist also der Schlüssel, um das Beste aus deinem Messebesuch herauszuholen!“ Tamara: „Das ist in der Tat eine wichtige Grundlage. Welche Tipps hast du, damit Bewerber ihre Networking-Fähigkeiten auf einer Karrieremesse weiterentwickeln können?“ Katja: „Eine der effektivsten Möglichkeiten, um die Networking-Fähigkeiten auf einer Karrieremesse zu verbessern, ist der Austausch von Kontaktdaten. Wenn du mit jemandem ins Gespräch kommst, zögere nicht, nach seiner Visitenkarte zu fragen. Das zeigt, dass du an einer weiteren Kommunikation interessiert bist. Zusätzlich ist LinkedIn ein hervorragendes Tool, um berufliche Kontakte zu pflegen. Nach einem interessanten Gespräch kannst du direkt fragen, ob die Person bereit ist, sich auf LinkedIn zu vernetzen. Das ist eine unkomplizierte Möglichkeit, den Kontakt aufrechtzuerhalten und auch nach der Messe in Verbindung zu bleiben. Indem du diese beiden Schritte regelmäßig anwendest, kannst du dein Netzwerk gezielt erweitern und wertvolle Beziehungen aufbauen.“ Tamara: „Nachdem wir so viele hilfreiche Tipps zur Vorbereitung und zum Verhalten auf der Messe besprochen haben, hast du auch Ratschläge zur Nachbereitung nach einem Gespräch auf einer Karrieremesse?“ Katja: „Nach einem Gespräch auf einer Karrieremesse gibt es Schritte, die du zur optimalen Nachbereitung unternehmen kannst. Zuerst ist es wichtig, die Erwartungen der Personaler im Hinterkopf zu behalten. Wenn sie dir geraten haben, dich über ihre Karriereseite zu bewerben, dann solltest du das auf jeden Fall tun! Es ist auch eine gute Idee, dir zu notieren, mit wem du gesprochen hast und was ihr besprochen habt. So kannst du in einer Follow-up-E-Mail persönlich auf das Gespräch eingehen und den Kontakt aufrechterhalten. In der E-Mail kannst du auch weitere Fragen klären, falls du welche hast. Wenn dir während des Gesprächs Tipps gegeben wurden, ist es ratsam, deinen Lebenslauf entsprechend anzupassen, um die Anregungen zu berücksichtigen. Diese Schritte zeigen dein Engagement und dein Interesse an der Position und helfen dir, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.“ Tamara: „Vielen Dank, das sind echt klasse Tipps. Gibt es etwas, das du Bewerbern darüber hinaus gerne für den Besuch einer Karrieremesse mit an die Hand geben möchtest?“ Katja: „Ja, den ein oder anderen Ratschlag hätte ich noch! Wenn du am Stand eines Unternehmens ankommst, nimm dir einen Moment, um Blickkontakt aufzunehmen und dich vorzustellen. Das zeigt, dass du selbstbewusst und interessiert bist. Bereite dich darauf vor, deine Interessensschwerpunkte klar zu benennen. Überlege dir im Voraus, ob du beispielsweise zahlenaffin, analytisch, kreativ, kommunikativ oder eher operativ vs. strategisch orientiert bist. Es ist wichtig, dass die Unternehmen zu deinen Studieninhalten passen und wenn du nicht sicher bist, hinterfrage das gezielt. Wenn auf der Messe Vorträge oder Veranstaltungen angeboten werden, nutze diese Gelegenheit! Und denk daran: Wie die Unternehmensvertreter auftreten und sich präsentieren, spiegelt oft die Kultur und die Werte des Unternehmens wider. Sei also aufmerksam und achte darauf, ob du dich wohlfühlst und das zu dir passt. Wenn dir die Möglichkeit geboten wird, dich im Voraus für ein vorab vereinbartes Gespräch zu bewerben, solltest du diese Chance auf jeden Fall nutzen! Solche Gelegenheiten sind wertvoll und können dir helfen, einen tieferen Eindruck zu hinterlassen.“ Tamara: „Liebe Katja, vielen Dank für deine Einblicke und Ratschläge. Ich bin mir sicher, sie werden vielen Bewerbern bei ihrem nächsten Besuch einer Karrieremesse hilfreich sein.“ Wenn du also auf der Suche nach neuen Karrieremöglichkeiten bist und gerne persönlich in den Austausch mit ERGO treten möchtest, findest du uns auf unserer Karriereeite – wir freuen uns auf deinen Besuch!“

    Rekrutering

    11 december 2025

  • Impulse für die eigene Karriere im Fokus: ERGO Praktikanten-Treffen im Dezember

    Heute fand unser letztes Praktikanten-Treffen des Jahres 2025 statt. Zu Beginn gaben sich die Studentinnen und Studenten gegenseitig wertvolle Einblicke in die verschiedenen Einsatzbereiche ihres Praktikums und nutzten die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und Kennenlernen. Diese Gespräche förderten den Wissensaustausch und stärkten die Gemeinschaft innerhalb unseres Unternehmens. Im Mittelpunkt des Treffens stand der Impulsvortrag „Perfect Match bei der Arbeitgeberwahl“. Es ist wichtig, sich zunächst der eigenen Stärken bewusst zu werden, zu erfahren, wann man beruflich im "Element" ist und wie man den für sich passenden Arbeitgeber findet. Neben pragmatischen Reflexionsübungen gab es auch Tipps und Hinweise zur konkreten Bewertung potenzieller Arbeitgeber. Ziel dieser Anregungen? Dem „Perfect Match“ ein Stück näher zu kommen. In den Rückmeldungen waren sich alle einig: Es war hilfreich, für die eigenen Stärken sensibilisiert zu werden und mit offenen Augen den passenden Arbeitgeber zu wählen. Sechs Faktoren prägen einen zunehmend wettbewerbsorientierten Arbeitsmarkt. Verfügbarkeit von Arbeitskräften Technologischer Fortschritt Veränderter Qualifikationsbedarf Arbeitsmarkttransparenz und -flexibilität Erwartungen und Engagement der Mitarbeiter Internationale Arbeitsteilung Nicht nur für Arbeitgeber ist es in diesem Kontext eine starke und vor allem authentische Arbeitgebermarke erfolgskritisch, auch Studentinnen und Studenten sollten sich der eigenen Potentiale und Wünsche bewusst sein. Selbstreflektion ist dabei der Schlüssel, um die eigenen Stärken, Werte und Karriereziele zu identifizieren . Eine Art "Selbstmarketing-Strategie", ähnlich dem Prozess den Unternehmen durchlaufen, um ihr Arbeitgeberversprechen ehrlich zu kommunizieren. And what makes you special!? Denk mal drüber nach - es lohnt sich. Schau gerne auch ob ERGO vielleicht zu dir passt: für ein Praktikum, eine Werkstudentenstelle, einen Direkteinstieg oder vielleicht das ERGO RISE Traineeprogramm, für das sich interessierte Absolventinnen und Absolventen ab Anfang 2026 wieder bewerben können.

    Rekrutering

    10 december 2025

  • Wachstumsmöglichkeiten im Job ergreifen!

    Wachsen mit uns – Deine Zukunft bei ERGO! Hast du dich schon einmal gefragt, wie es wäre, Teil eines dynamischen Teams zu sein, das nicht nur die Zukunft der Versicherungsbranche gestaltet, sondern auch aktiv zur persönlichen und beruflichen Entwicklung seiner Mitarbeiter beiträgt? Lass dich von den inspirierenden Geschichten unserer Kolleginnen und Kollegen anregen und entdecke, wie auch du Teil von #TeamERGO werden kannst! Lerne Zeynep Yaksan kennen, die als IT-Referentin für ERGO arbeitet und das Motto „ERGO. Grow together“ lebt – gemeinsam wachsen wir nicht nur beruflich, sondern mit diesem Gedanken wächst sie auch privat. Zeynep sieht sich als Vorbild und möchte zeigen, dass man mit Neugier und Teamwork Herausforderungen meistern kann. Ihre Leidenschaft für Fortschritt und Innovation treibt sie an, neue Ideen zu entwickeln und Herausforderungen anzunehmen. Besonders am Herzen liegt ihr das Engagement für die Bildung von Mädchen in ihrem Heimatdorf in der Türkei, um ihnen den Zugang zu IT-Berufen zu erleichtern und sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Auf unserer Karriereseite erzählt Zeynep, ebenso wie Caro, unsere Data Scientistin, und Sascha Krausen, der im Kundenservice tätig ist und aktiv im Netzwerk pride@ergo mitwirkt, in kurzen Filmen von ihrer Reise und den Werten, die sie antreiben. Bist du bereit, mit uns zu wachsen? Lass dich inspirieren und entdecke Wege zum persönlichen Wachstum sowie deinen möglichen Karriereweg bei ERGO.

    Bedrijfsleven

    3 december 2025