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ERGO Group AG

ERGO. Grow together.

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Verzekeringen


Nieuws (78)

  • Karrierestart mit Partnerunternehmen: Mit ERGO schon im Studium neue Perspektiven gewinnen!

    Dir reicht Theorie nicht? Du willst verstehen, wie es in der Praxis wirklich läuft? Durch die Kooperation von ERGO mit internationalen Universitäten wie der NHH steigt Alice im Bereich Global Reinsurance direkt in interessante Projekte ein, sammelt Praxiserfahrung, erweitert ihren Horizont – und verbindet das mit einem Aufenthalt in einem neuen Land.  Im Rahmen der „Innovation School“ der Norwegian School of Economics (NHH) in Bergen absolviert die Masterstudentin Alice Samková ein achtwöchiges Praktikum bei ERGO in Deutschland. Sie kommt ursprünglich aus der Tschechischen Republik, hat ihren Bachelor in Schweden gemacht und nutzt das Programm, um ihre internationale Erfahrung gezielt auszubauen – ein Weg, der für Studierende spannend ist, die Praxis und Auslandserfahrung verbinden wollen. Auf die Kooperation zwischen NHH und ERGO wurde sie durch eine Alumni-Veranstaltung des Career Centers aufmerksam. Dort berichteten ehemalige Studierende, wie ihnen die Innovation School beim Berufseinstieg geholfen hat. Genau diese Mischung aus Lernen über Innovation, praktischer Arbeit im Unternehmen und Leben im Ausland hat sie überzeugt, sich zu bewerben. ERGO ist einer von rund 15 Partnern der Innovation School – neben großen internationalen Unternehmen wie Siemens oder Merck sowie mehreren Start-ups. Die Studierenden bewerten die thematisch unterschiedlich angebotenen Praktika der Unternehmen nach ihren Interessen, schreiben Bewerbungen und führen Interviews. Ein Match kommt zustande, wenn sowohl das Unternehmen als auch die Studentin oder der Student zusagen. Für Alice stand ERGO weit oben auf der Liste: eine analytische, datenfokussierte Rolle im Bereich Global Reinsurance – für sie eine perfekte Gelegenheit, ihre analytischen Skills in einem internationalen Umfeld einzusetzen. Im Praktikum arbeitet sie daran, die Datenqualität zu verbessern und ERGOs Schadenpotenzial gegenüber bestimmten Risikoszenarien besser zu verstehen. Statt nur zuzuschauen trägt sie als Praktikantin bei ERGO echte Verantwortung: Sie stellt ihre Projekte anderen Rückversicherern vor und unterstützt sie dabei, ihre Prozesse zu verbessern.  Besonders positiv ist ihr in Erinnerung geblieben, wie schnell sie sich als Teil des Teams gefühlt hat – inklusive Teilnahme an einem zweitägigen Offsite in einem Schloss mit allen Abteilungen von Global Property and Casualty. Durch die Einblicke bei ERGO und die Erfahrungen ihrer Kommilitoninnen in anderen Partnerunternehmen hat sich ihr Blick auf den eigenen Karriereweg erweitert. Sie weiß zwar noch nicht genau, in welche Branche sie später gehen wird, aber: Die Gespräche mit Kolleginnen und die Arbeit im internationalen Umfeld haben ihr deutlich gemacht, welche Faktoren für sie bei einer Einstiegsposition wichtig sind – ein Mehrwert, von dem auch andere Studierende in solchen Kooperationen profitieren können. Für Alice ist klar, ein Praktikum rundet ein Studium ab und öffnet neue Perspektiven. Wenn du – wie Alice – Praxis, Verantwortung und internationale Einblicke mit deinem Studium verbinden möchtest, lohnt sich ein Blick auf die ERGO-Karriereseite: Dort findest du Einstiegsmöglichkeiten, die zu deinen Zielen passen.

    Bedrijfsleven

    12 augustus 2026

  • KI-FOMO im Studium: Warum du jetzt anfangen solltest – und was dir das für den Beruf bringt

    Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr. Tools wie ChatGPT, Claude oder Midjourney sind in vielen Studiengängen angekommen – und gleichzeitig wächst bei vielen Studierenden ein Gefühl: die Angst, den Anschluss zu verpassen. Dieses Phänomen wird oft als „KI-FOMO“ beschrieben. Doch statt Stress auszulösen, kann KI vor allem eines sein: eine echte Chance – im Studium und für deinen späteren Berufseinstieg. KI im Studium: Mehr als nur ein Tool für Hausarbeiten Viele nutzen KI bisher vor allem, um Texte zusammenzufassen, Ideen für Hausarbeiten zu sammeln oder teilweise als Unterstützung in Prüfungsleistungen. Das ist ein guter Einstieg – aber nur die Spitze des Eisbergs. Richtig eingesetzt kann KI dir helfen: komplexe Themen schneller zu verstehen, indem du sie dir in einfachen Worten erklären lässt verschiedene Perspektiven auf ein Thema kennenzulernen deine eigenen Argumente zu schärfen und kritisch zu hinterfragen effizienter zu lernen, z. B. durch Quizfragen oder Zusammenfassungen Wichtig dabei: KI ersetzt nicht dein Denken – sie erweitert es. Wer lernt, gute Fragen zu stellen („Prompting“), entwickelt gleichzeitig wichtige analytische Fähigkeiten.   Die Brücke zum Job: Warum KI-Kompetenz ein echter Vorteil ist Viele Unternehmen integrieren KI aktuell in ihre Prozesse – von Marketing über IT bis hin zu HR oder Finance. Gleichzeitig fehlt es oft an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die diese Tools sinnvoll einsetzen können. Genau hier entsteht deine Chance als Berufseinsteigerin oder Berufseinsteiger. Wenn du bereits im Studium lernst, mit KI zu arbeiten, bringst du Fähigkeiten mit, die in vielen Jobs gefragt sind: schnelleres Einarbeiten in neue Themen effizientere Recherche und Aufbereitung von Informationen kreative Lösungsansätze durch den Einsatz von KI-Tools Verständnis für digitale Prozesse und Automatisierung Du musst kein Tech-Profi sein. Entscheidend ist, dass du offen bist, Tools auszuprobieren und ihren Nutzen zu verstehen. Fazit: Vom Gefühl des "Hinterherhinkens" zur echten Stärke KI-FOMO ist verständlich – aber sie muss dich nicht ausbremsen. Wer sich früh mit KI beschäftigt, verschafft sich einen klaren Vorteil: im Studium, im Bewerbungsprozess und später im Job. Es geht nicht darum, alles zu wissen. Es geht darum, anzufangen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Wenn du tiefer in das Thema einsteigen möchtest, findest du im Corporate #radar Magazin der ERGO Group  einen interessanten Artikel zum Thema von Digitalexperten Markus Sekulla ERGO. Grow together.

    Rekrutering

    22 juli 2026

  • Theorie trifft Praxis: Wie ERGO und die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Digitalisierung erlebbar machen

    Die Brücke zwischen Vorlesungssaal und Unternehmensalltag ist für viele Studierende entscheidend: Wo wird das, was ich lerne, später wirklich angewendet? Genau hier setzt unsere Kooperation mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf an. Seit mehreren Jahren bringen wir in unterschiedlichen Formaten Studierende und Praxis zusammen – mit dem Ziel, Wissen zu teilen, Perspektiven zu erweitern und echte Einblicke in moderne Arbeitswelten zu geben. Ein aktuelles Beispiel: Mein Kollege Fabian Stolz war bereits zum vierten Mal zu Gast in der Vorlesungsreihe „People Analytics“ von Prof. Dr. Marius Wehner, Professur für BWL, insbesondere Digital Management & Digital Work. Thema des Gastvortrags: „Software Robotics“ und die Rolle von Automatisierung und Digitalisierung in einem Versicherungsunternehmen – von Robotics über Conversational AI bis hin zu Agents. Prof. Wehner beschreibt den Mehrwert für die Studierenden so: Für Studierende wird damit sichtbar, dass sich Fragestellungen aus der Vorlesung im Unternehmen oft anders darstellen: Daten sind nicht „perfekt“, Systeme müssen robust, erklärbar und effizient sein, und gleichzeitig geht es immer um Kundenerlebnis, Mitarbeiterzufriedenheit und wirtschaftliche Effekte. Auch Fabian geht es genau um diesen Praxisblick: Für Studentinnen und Studenten bedeutet das: Digitalisierung wird nicht nur theoretisch behandelt, sondern an konkreten Use Cases erlebbar gemacht Es wird sichtbar, welche Rollen und Profile in einem Versicherungsunternehmen im Umfeld von People Analytics, Automatisierung und Digital Management gefragt sind Ein direkter Austausch mit Praktikerinnen und Praktikern ist möglich: kritische Fragen, Diskussionen und Feedback sind ausdrücklich erwünscht – ein Gewinn für beide Seiten Wir freuen uns, unsere Kooperation mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf weiter zu stärken und Studentinnen wie Studenten Einblicke in aktuelle Themen wie Software Robotics, KI-nahe Technologien und digitale Transformation zu ermöglichen. Gleichzeitig gewinnen wir wertvolle Impulse von der Universität, die uns helfen, unsere Praxis immer wieder zu hinterfragen und weiterzuentwickeln. Wer sich für Themen wie People Analytics, Automatisierung oder Digitalisierung im Versicherungsumfeld interessiert, findet bei ERGO spannende Perspektiven – vom Praktikum über Werkstudierendentätigkeiten bis hin zum Direkteinstieg. Lust auf mehr Informationen, dann besucht unsere Karriereseite.

    Bedrijfsleven

    30 juni 2026

  • Metaverse & Avatare: Warum das Thema für deinen Berufseinstieg spannender ist, als du denkst

    Metaverse, KI-Avatare, synthetische Videos – für viele klingt das nach Gaming oder dem nächsten Hype. Tatsächlich sind diese Technologien längst im Unternehmensalltag angekommen. Zum Beispiel bei der ERGO Group AG, einer der führenden internationalen Versicherungsgruppen. In der neuen „Career to go“-Podcastfolge spricht Konstanze (Studydrive) mit Roman Stammes von ERGO: Was macht ein Metaverse-Referent in einem Konzern? Warum sind synthetische Avatare dort mehr als ein Trend? Und was hat das mit deinem Berufseinstieg zu tun? Wer ist Roman – und was macht ein Metaverse-Referent (m/w/d) bei ERGO? Roman gehört zu denjenigen, die das Thema Metaverse bei ERGO von Anfang an mit aufgebaut haben. Für ERGO ist das Metaverse ein strategisches Zukunftsthema: Statt nur zu scrollen und zu klicken, bewegen wir uns mit Avataren durch digitale Räume, treffen andere Menschen, nehmen an Veranstaltungen teil oder lernen in virtuellen Umgebungen. Romans Job: Technologien wie Metaverse und Avatare so einsetzen, dass sie echten Mehrwert für das Unternehmen und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen. Synthetische Avatare – wie werden sie genutzt? Ein Schwerpunkt der Folge: synthetische Avatare – also KI-generierte Personen, die in Videos sprechen, erklären oder Schulungen durchführen. ERGO setzt dafür unter anderem auf Synthesia und nutzt Avatar-Videos bereits konkret, zum Beispiel für: E-Learning-Videos Compliance-Schulungen Onboarding-Content Führungskräftekommunikation in mehreren Sprachen Prozesserklärungen Ergebnis: Kommunikation wird skalierbarer, internationaler und verständlicher.   Begeisterung vs. Skepsis Beim Thema Metaverse und Avatare gibt es meist zwei Lager: Begeisterte und Skeptiker. Beides ist wichtig. Unternehmen müssen neue Technologien einführen, skalieren – und gleichzeitig Ängste abbauen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen verstehen, was eine Technologie kann, welchen Mehrwert sie bringt und wie sie im Alltag unterstützt. Digitale Transformation funktioniert nur, wenn technologische und kulturelle Veränderungen zusammen gedacht werden. Was hat das mit dir als Student oder Studentin zu tun? Egal ob du BWL, Informatik, Kommunikationswissenschaften, Jura oder etwas anderes studierst: An neuen Technologien wirst du im Berufsleben kaum vorbeikommen. Digitale Skills werden Grundkompetenz: Verstehen, wie digitale Kommunikation funktioniert und welche Rolle KI spielt, wird zur Basisanforderung in vielen Jobs. Neue Jobfelder: Mit Metaverse und Avataren entstehen neue Rollen und Aufgaben. Brückenbauerinnen und Brückenbauer sind gefragt: Menschen, die Technik verstehen und gut erklären können, werden besonders wichtig. Kulturwandel mitgestalten: Wer früh lernt, wie man Technologien einführt, ohne Menschen zu verlieren, kann später eine wichtige Rolle in Change- und Transformationsprozessen übernehmen. Es lohnt sich, sich bereits im Studium mit den vielfältigen Technologie-Themen wie auch Metaverse und Avataren zu beschäftigen – nicht erst kurz vor dem Berufseinstieg.  Lust auf mehr Einblicke? In der aktuellen Folge von „Career to go“ erfährst du: wie ein Metaverse-Referent (m/w/d) in einem Konzern arbeitet, wie synthetische Avatare praktisch eingesetzt werden, welche Zukunftsszenarien rund um Metaverse und digitale Kommunikation realistisch sind und wie man die Balance zwischen Begeisterung und Skepsis hält. Perfekt für die Bahn, beim Kochen oder zwischen zwei Vorlesungen. Viel Spaß! 🎧 Hier geht’s zur Podcastfolge „Metaverse bei ERGO – warum Avatare mehr als ein Hype sind“

    Bedrijfsleven

    23 juni 2026

  • Düsseldorf Quant Talk – Dein Einblick in Data, Finance & Tech

    Du studierst Mathe, WiWi, Informatik oder ein verwandtes Fach – und interessierst dich dafür, wie Finanzmärkte, Versicherungen oder Rentensysteme wirklich funktionieren? Dann ist der „Düsseldorf Quant Talk – Theory Meets Practice“ genau das Richtige für dich. Was ist der Quant Talk? Die Vortragsreihe wird vom Lehrstuhl für Finanz- und Versicherungsmathematik der HHU organisiert. Forschende  aus der Finanz- und Versicherungsmathematik stellen ihre aktuellen Arbeiten vor. Du bekommst sowohl die theoretischen Ideen als auch die konkreten Anwendungen in Finanz- und Versicherungswirtschaft erklärt. Was bringt dir der Quant Talk? Einblicke in aktuelle Forschung zu Finanz- und Versicherungsmathematik Konkrete Anwendungen in Banken, Versicherungen und Risikomanagement Kontakte zu Praktiker:innen, Alumni und anderen Studierenden Ideen für Praktika, Abschlussarbeiten und den Berufseinstieg Gleichzeitig triffst du beim Quant Talk die Düsseldorfer Quant Community: Fachleute aus der Finanz- und Versicherungsbranche, Absolvent:innen und Studierende – perfekt zum Networking. Ort, Zeit & Ablauf Wo? Haus der Universität am Schadowplatz – mitten im Zentrum Düsseldorfs Wann? Immer von 17:00–18:00 Uhr Sprache: Englisch Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung über das Online-Formular ist aber nötig. Nach jedem Vortrag gibt es ein Get-together mit Fingerfood – ideal, um in lockerer Atmosphäre Fragen zu stellen, Kontakte zu knüpfen und Einblicke in mögliche Praktika, Abschlussarbeiten oder Einstiegsjobs zu bekommen – direkt bei Leuten, die in genau den Bereichen arbeiten, die dich interessieren. Die erfolgreich etablierte Veranstaltungsreihe wird von ERGO als Partner gerne unterstützt – und wir freuen uns, dass bereits zahlreiche ERGO-Kolleg:innen die Gelegenheit genutzt haben, vor Ort dabei zu sein. Außerdem gibt es einen Hinweis für Mitglieder der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV): Die Teilnahme an den Düsseldorf Quant Talks kann inzwischen auf die DAV-Weiterbildungspflicht angerechnet werden. Ein Beispiel aus dem Programm Am 27. Mai 2026 hat Alessandro Gnoatto (University of Verona) zum Thema „Multi-Layer Deep xVA Solver: Structural Credit Models and Convergence Analysis“ vorgetragen. Er stellte ein mehrschichtiges Kreditrisikomodell für Bewertungsanpassungen (xVAs) vor – von den „cleanen“ Grundwerten bis zu Funding- und Bewertungsanpassungen. Statt extrem aufwendiger, verschachtelter Monte-Carlo-Simulationen setzt er auf Deep-BSDE-Methoden und Deep Quantile Regression, um zum Beispiel Initial Margins zu bestimmen und seltene, aber wichtige Ausfallszenarien realistisch zu modellieren. Die Vorträge richten sich ausdrücklich auch an Studierende: Die grundlegenden Ideen werden erklärt – du musst kein xVA-Profi sein, um etwas mitnehmen zu können. Wenn du dich für Stochastik, numerische Methoden, Machine Learning und Anwendungen im Risikomanagement interessierst, sind solche Vorträge besonders spannend. Nächster Termin Am 8. Juli 2026 spricht Julia Eisenberg (Vienna University of Technology) zum Thema „Some Mathematical Thoughts on PAYG Pension Schemes“. Hier geht es um umlagefinanzierte Rentensysteme (PAYG) – ein Thema, das mathematisch anspruchsvoll ist und gleichzeitig gesellschaftlich hochrelevant, weil es unsere Altersvorsorge direkt betrifft. Immer auf dem Laufenden bleiben Wenn du über zukünftige Quant Talks informiert werden möchtest, kannst du dich in den Newsletter eintragen: Schreibe dazu einfach eine E-Mail  an [email protected].

    Bedrijfsleven

    1 juni 2026

  • Gap Year zwischen Uni und Berufseinstieg: Wie Jekaterina Verantwortung übernommen hat und persönlich gewachsen ist!

    Zwischen Bachelor und Master einfach weitermachen – oder die Chance nutzen, die Arbeitswelt wirklich kennenzulernen? Jekaterina Rasimjonoka hat sich für das Gap Year Programm der Universität Mannheim entschieden. In einem Jahr absolviert sie drei viermonatige Praktika bei renommierten Unternehmen – unter anderem bei ERGO im Bereich Grundsatz und Strategie Investmentprodukte. Im Gespräch erzählt sie, wie das Programm gestaltet ist, warum sie ein Gap Year jeder*m weiterempfehlen würde und was ihre Praktika für ihre fachliche und persönliche Entwicklung bedeutet haben. Warum sich Jekaterina für ein Gap Year entschieden hat Jekaterina hat BWL an der Universität Mannheim studiert. Anders als in vielen Studiengängen gibt es in ihrem Studium keinen klassischen Schwerpunkt, sondern ein breites Pflichtcurriculum plus ein Wahlfach. Ein Auslandssemester ist verpflichtend, ein Praktikum dagegen nicht. Im Laufe des Studiums merkte sie, dass ihr praktische Erfahrung fehlte und sie noch nicht genau wusste, in welche Richtung es beruflich gehen sollte. Klar war nur: Sie mag Zahlen – Fächer wie Finance oder Mikroökonomie haben ihr immer Spaß gemacht. Als sie vom Gap Year Programm der Uni Mannheim erfuhr, passte das perfekt zu ihrer Situation: In einem Jahr verschiedene Praktika machen, unterschiedliche Unternehmen und Bereiche kennenlernen und so herausfinden, wohin es beruflich gehen könnte. So funktioniert das Gap Year Programm der Uni Mannheim Das Programm läuft über die Universität Mannheim und existiert seit mehreren Jahren. Die Uni kooperiert mit einer wachsenden Zahl an Partnerunternehmen - von Beratungen über Dienstleistungs- bis zu Pharmaunternehmen. Der Ablauf: Studierende bewerben sich mit einem Motivationsschreiben über die Uni. Sie erhalten eine Liste mit Partnerunternehmen und Funktionen (z. B. Finance, Consulting, Marketing, HR) und erstellen eine Prioritätenliste mit sieben Wunschpositionen. Die Uni verteilt die Bewerbungen, koordiniert die Interviews und stimmt mit den Unternehmen ab, wer zu Gesprächen eingeladen wird. Ihre Stationen im Gap Year: Porsche – Serien- und Kostensteuerung im Bereich Beschaffung ERGO – Grundsatz und Strategie Investmentprodukte Boehringer Ingelheim – Corporate Controlling Die Uni koordiniert dabei nicht nur die Kontakte, sondern sorgt auch für eine gewisse Fairness: Wenn sich viele für dieselbe Stelle bewerben, schlägt sie gegebenenfalls Alternativen vor, die gut zum Profil passen. „Bei mir hat es perfekt geklappt, ich habe alle drei Wunschunternehmen bekommen“, sagt Jekaterina. Zwischenfazit: „Ich weiß jetzt, was ich nicht machen will“ Inzwischen hat Jekaterina zwei der drei Praktika abgeschlossen – und zieht ein klares Zwischenfazit: „Das Gap Year hat mir extrem geholfen. Ich kann noch nicht sagen, in welcher ganz konkreten Position ich später arbeiten will. Aber ich weiß heute viel besser, was ich nicht machen möchte. Und das ist mindestens genauso wertvoll.“ Auch die Struktur findet sie ideal: „Vier Monate sind perfekt. Drei Monate sind zu kurz, um wirklich im Team anzukommen und Aufgaben in der Tiefe kennenzulernen. Sechs Monate wären eher zu lang für ein Praktikum. So ist es intensiv, aber überschaubar.“ Praktikum bei ERGO: „Ich wurde wie eine festangestellte Kollegin behandelt“ Besonders wichtig ist Jekaterina das Aufgabenprofil und der Umgang mit Praktikantinnen und Praktikanten: „Bei vielen Praktika hört man, dass man nur monotone Aufgaben bekommt oder gar nicht richtig eingebunden wird. Hier bei ERGO war es genau andersherum“, erzählt sie. Schon am ersten Tag wurde ihr gesagt, dass Praktikantinnen und Praktikanten wie vollwertige Mitarbeitende gesehen werden und genau so war es auch. Sie arbeitete an Aufgaben, die sonst ihre Kolleginnen und Kollegen aus dem Team übernehmen, und konnte selbst entscheiden, in welchen Themenbereichen sie sich stärker einbringt. Ihr Fazit zu ERGO: „Ich hatte hier eine sehr gute Zeit. Ich habe fachlich viel gelernt und wurde ernst genommen. Genau so sollte ein Praktikum sein.“

    Bedrijfsleven

    18 mei 2026

  • Forschung trifft Praxis: Wie Studentinnen und Studenten der Heinrich-Heine-Universität die Arbeitgebermarke von ERGO auf den Prüfstand stellen

    Wie wirkt ERGO als Arbeitgeber auf potenzielle Bewerberinnen und Bewerber jenseits von Imagebroschüren und Karriereseiten? Welche Rolle spielen Stereotype über die Versicherungsbranche, Internationalität oder Aktivitäten rund um Diversity, Equity & Inclusion? Genau das untersuchen im Sommersemester 2026 Masterstudentinnen und -studenten der Heinrich-Heine-Universität (HHU) Düsseldorf. Im Rahmen eines Projektmoduls des Lehrstuhls für BWL, insb. Arbeit, Personal und Organisation von Prof. Dr. Stefan Süß, wird ERGO zur echten „Case Study“ – zwischen Hörsaal und Unternehmenspraxis. Am 16. April 2026 fiel bei einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung der Startschuss. Seitdem arbeiten 27 Studentinnen und Studenten in sechs Teams daran, das Thema Arbeitgeberattraktivität unter Berufseinsteigern und die Arbeitgebermarke „ERGO. Grow together.“ aus verschiedenen Blickwinkeln kritisch zu beleuchten. ERGO als Real-Life-Case: Die Themen der Teams Die Studentinnen und Studenten gehen konkreten Fragen nach, etwa: Wie attraktiv ist ERGO aus Sicht potenzieller Bewerberinnen und Bewerber  – z.B. in Bezug auf Arbeitsbedingungen, Unternehmensimage und Internationalität? Welche Stereotype über Beschäftigte in der Versicherungsbranche kursieren – und wie beeinflussen sie die Bewerbungsabsicht? Wie erleben Berufseinsteigerinnen und -einsteiger unsere Arbeitgebermarke: Was überzeugt, wo besteht Optimierungspotenzial? Welchen Einfluss haben unsere Diversity-, Equity- & Inclusion-Aktivitäten auf die wahrgenommene Attraktivität von ERGO als Arbeitgeber? Welche Rolle spielt das Word-of-Mouth für das Bild von ERGO als Arbeitgeber? Methodisch setzen die Teams auf einen Mix aus qualitativer und quantitativer Forschung – von Interviews bis hin zu Fragebogenstudien. Warum dieses Projekt für ERGO so wertvoll ist Das Projekt schärft unsere Arbeitgebermarke „ERGO. Grow together.“  – mit echtem, direktem Input vom Campus: Unsere Zielgruppe hält uns den Spiegel vor: Wie wirkt ERGO (und andere Unternehmen) als Arbeitgeber wirklich? Ihre Analysen liefern Impulse für Inhalte auf Karriereseiten, in Social Media und in Stellenausschreibungen. Gleichzeitig stärken wir unsere Präsenz an der HHU Düsseldorf – einer für uns wichtigen Partneruni. Studentinnen und Studenten erleben Employer Branding aus erster Hand und sammeln echte Praxiserfahrung. Forschung trifft Praxis, und beide Seiten profitieren: ERGO gewinnt fundierte Erkenntnisse, die Studentinnen und Studenten sammeln reale Projekterfahrung mit direktem Bezug zu ihrer späteren Berufspraxis. Katja Wittke, Employer Branding Specialist Die Abschlusspräsentation am 2. Juli bei ERGO am Standort Düsseldorf bildet den Höhepunkt des Projektmoduls. Die Projektteams stellen ihre empirischen Forschungsergebnisse und Ableitungen allen Beteiligten des Projektes sowie interessierten ERGO Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor und freuen sich auf die Diskussion. Wir freuen uns darauf. ERGO. Grow together.

    Bedrijfsleven

    29 april 2026

  • Future of Jobs: 78 Millionen neue Chancen – wenn du die richtigen Skills mitbringst

    Bis 2030 wird sich der Arbeitsmarkt grundlegend verändern. Der „Future of Jobs Report 2025“ des Weltwirtschaftsforums rechnet weltweit mit 92 Millionen wegfallenden Arbeitsplätzen – gleichzeitig entstehen etwa 170 Millionen neue. Unterm Strich bedeutet das ein Plus von rund 78 Millionen Jobs. Die entscheidende Frage ist aber nicht: „Gibt es genug Arbeit?“, sondern: Passen unsere Fähigkeiten zu den Jobs, die entstehen?  Welche Jobs zurückgehen – und warum Vor allem Tätigkeiten, die stark routinebasiert sind, geraten unter Druck. Dazu gehören etwa: Bankschalter-Mitarbeiter*innen Sachbearbeite Dateneingabe oder Verwaltungsassistent*innen und klassische Büro-Jobs  Telemarketing-Agent*in Teile des Grafikdesigns und anderer kreativer Standardaufgaben Hier greifen Automatisierung, KI und digitale Self-Service-Lösungen besonders schnell. Systeme können standardisierte Abläufe effizienter, günstiger und oft rund um die Uhr übernehmen.   Wo neue Jobs entstehen Parallel dazu wachsen andere Bereiche deutlich – sowohl im Tech-Bereich als auch in klassischen gesellschaftlichen Kernfunktionen: 1. Technologie, Daten, KI und Sicherheit Jobs rund um künstliche Intelligenz (KI) Big Data und Datenanalyse Cybersecurity spezialisierte Rollen in Robotik, Energiesystemen und Umwelttechnik 2. Care-, Bildungs- und Frontline-Jobs Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte Erzieher*innen Gesundheits-und Pflegeberufe Getrieben werden diese Entwicklungen durch technologische Fortschritte, den demografischen Wandel und die „grüne Wende“ hin zu nachhaltigen Energiesystemen. Skills im Wandel: Was heute zählt – und was morgen Der Report zeigt: Fast 40 % der am Arbeitsplatz benötigten Kompetenzen werden sich bis 2030 verändern. Viele der Fähigkeiten, die heute noch als „Kernkompetenzen“ gelten, werden dann teilweise oder ganz veraltet sein. Besonders gefragt ist eine Kombination aus: Technologischen Fähigkeiten – Grundverständnis von KI und Daten – Umgang mit digitalen Tools – Fähigkeit, technologische Entwicklungen einzuordnen Menschlichen Fähigkeiten („Human Skills“) – kreatives und kritisches Denken – Zusammenarbeit und Kommunikation – Resilienz, Flexibilität, Lernbereitschaft – die Fähigkeit, sich in neue Rollen und Kontexte schnell einzuarbeiten Diese Mischung wird in nahezu allen Berufen wichtig – unabhängig davon, ob du später in der Pflege, der Schule, im Ingenieurwesen, in der Verwaltung, in der Beratung, in der Kreativbranche oder in der Wissenschaft arbeitest. Was bedeutet das für Studierende aller Fachrichtungen? Für Studierende ist die zentrale Frage weniger: „Wird KI meinen Job ersetzen?“ Sondern eher: „Entwickle ich meine Fähigkeiten schnell genug weiter, um für die Jobs von morgen attraktiv zu sein?“ Das ist die gute Nachricht: Der Wandel eröffnet Chancen, gerade für diejenigen, die bereit sind zu lernen, sich weiterzubilden und neugierig zu bleiben. Ob du Informatik, Lehramt, BWL, Soziale Arbeit, Ingenieurwesen, Design oder etwas ganz anderes studierst – du kannst dich aktiv darauf vorbereiten: Nutze Angebote deiner Hochschule zu Digital- und Datenkompetenzen. Baue gezielt Human Skills aus – etwa durch Gruppenprojekte, Engagement, Nebenjobs. Verfolge, wie sich Jobs in deinem Wunschfeld verändern: Welche Tech-Skills tauchen immer wieder auf? Welche Soft Skills werden betont? Die Arbeitswelt 2030 wird anders aussehen als heute – aber sie wird nicht leer sein. Sie wird nur andere Profile brauchen. Je früher du dich mit diesen Entwicklungen auseinandersetzt, desto größer sind deine Chancen, dir einen Platz in den wachsenden Berufsfeldern zu sichern. Wenn du sehen möchtest, wie ERGO sich konkret auf diese Zukunft vorbereitet und welche Entwicklungschancen es bietet, lohnt sich ein Blick in das Corporate Magazine #radar https://www.ergo.com/de/radar-magazin der ERGO Group oder auf unserer Karriereseite. Unser Motto „ERGO. Grow together.“ - passt auch sehr gut zum Thema des Artikels.

    Rekrutering

    19 maart 2026