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ERGO Group AG

ERGO. Grow together.

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Nyheder (76)

  • Theorie trifft Praxis: Wie ERGO und die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Digitalisierung erlebbar machen

    Die Brücke zwischen Vorlesungssaal und Unternehmensalltag ist für viele Studierende entscheidend: Wo wird das, was ich lerne, später wirklich angewendet? Genau hier setzt unsere Kooperation mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf an. Seit mehreren Jahren bringen wir in unterschiedlichen Formaten Studierende und Praxis zusammen – mit dem Ziel, Wissen zu teilen, Perspektiven zu erweitern und echte Einblicke in moderne Arbeitswelten zu geben. Ein aktuelles Beispiel: Mein Kollege Fabian Stolz war bereits zum vierten Mal zu Gast in der Vorlesungsreihe „People Analytics“ von Prof. Dr. Marius Wehner, Professur für BWL, insbesondere Digital Management & Digital Work. Thema des Gastvortrags: „Software Robotics“ und die Rolle von Automatisierung und Digitalisierung in einem Versicherungsunternehmen – von Robotics über Conversational AI bis hin zu Agents. Prof. Wehner beschreibt den Mehrwert für die Studierenden so: Für Studierende wird damit sichtbar, dass sich Fragestellungen aus der Vorlesung im Unternehmen oft anders darstellen: Daten sind nicht „perfekt“, Systeme müssen robust, erklärbar und effizient sein, und gleichzeitig geht es immer um Kundenerlebnis, Mitarbeiterzufriedenheit und wirtschaftliche Effekte. Auch Fabian geht es genau um diesen Praxisblick: Für Studentinnen und Studenten bedeutet das: Digitalisierung wird nicht nur theoretisch behandelt, sondern an konkreten Use Cases erlebbar gemacht Es wird sichtbar, welche Rollen und Profile in einem Versicherungsunternehmen im Umfeld von People Analytics, Automatisierung und Digital Management gefragt sind Ein direkter Austausch mit Praktikerinnen und Praktikern ist möglich: kritische Fragen, Diskussionen und Feedback sind ausdrücklich erwünscht – ein Gewinn für beide Seiten Wir freuen uns, unsere Kooperation mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf weiter zu stärken und Studentinnen wie Studenten Einblicke in aktuelle Themen wie Software Robotics, KI-nahe Technologien und digitale Transformation zu ermöglichen. Gleichzeitig gewinnen wir wertvolle Impulse von der Universität, die uns helfen, unsere Praxis immer wieder zu hinterfragen und weiterzuentwickeln. Wer sich für Themen wie People Analytics, Automatisierung oder Digitalisierung im Versicherungsumfeld interessiert, findet bei ERGO spannende Perspektiven – vom Praktikum über Werkstudierendentätigkeiten bis hin zum Direkteinstieg. Lust auf mehr Informationen, dann besucht unsere Karriereseite.

    Dagligdagen i virksomheden

    30. juni 2026

  • Metaverse & Avatare: Warum das Thema für deinen Berufseinstieg spannender ist, als du denkst

    Metaverse, KI-Avatare, synthetische Videos – für viele klingt das nach Gaming oder dem nächsten Hype. Tatsächlich sind diese Technologien längst im Unternehmensalltag angekommen. Zum Beispiel bei der ERGO Group AG, einer der führenden internationalen Versicherungsgruppen. In der neuen „Career to go“-Podcastfolge spricht Konstanze (Studydrive) mit Roman Stammes von ERGO: Was macht ein Metaverse-Referent in einem Konzern? Warum sind synthetische Avatare dort mehr als ein Trend? Und was hat das mit deinem Berufseinstieg zu tun? Wer ist Roman – und was macht ein Metaverse-Referent (m/w/d) bei ERGO? Roman gehört zu denjenigen, die das Thema Metaverse bei ERGO von Anfang an mit aufgebaut haben. Für ERGO ist das Metaverse ein strategisches Zukunftsthema: Statt nur zu scrollen und zu klicken, bewegen wir uns mit Avataren durch digitale Räume, treffen andere Menschen, nehmen an Veranstaltungen teil oder lernen in virtuellen Umgebungen. Romans Job: Technologien wie Metaverse und Avatare so einsetzen, dass sie echten Mehrwert für das Unternehmen und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen. Synthetische Avatare – wie werden sie genutzt? Ein Schwerpunkt der Folge: synthetische Avatare – also KI-generierte Personen, die in Videos sprechen, erklären oder Schulungen durchführen. ERGO setzt dafür unter anderem auf Synthesia und nutzt Avatar-Videos bereits konkret, zum Beispiel für: E-Learning-Videos Compliance-Schulungen Onboarding-Content Führungskräftekommunikation in mehreren Sprachen Prozesserklärungen Ergebnis: Kommunikation wird skalierbarer, internationaler und verständlicher.   Begeisterung vs. Skepsis Beim Thema Metaverse und Avatare gibt es meist zwei Lager: Begeisterte und Skeptiker. Beides ist wichtig. Unternehmen müssen neue Technologien einführen, skalieren – und gleichzeitig Ängste abbauen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen verstehen, was eine Technologie kann, welchen Mehrwert sie bringt und wie sie im Alltag unterstützt. Digitale Transformation funktioniert nur, wenn technologische und kulturelle Veränderungen zusammen gedacht werden. Was hat das mit dir als Student oder Studentin zu tun? Egal ob du BWL, Informatik, Kommunikationswissenschaften, Jura oder etwas anderes studierst: An neuen Technologien wirst du im Berufsleben kaum vorbeikommen. Digitale Skills werden Grundkompetenz: Verstehen, wie digitale Kommunikation funktioniert und welche Rolle KI spielt, wird zur Basisanforderung in vielen Jobs. Neue Jobfelder: Mit Metaverse und Avataren entstehen neue Rollen und Aufgaben. Brückenbauerinnen und Brückenbauer sind gefragt: Menschen, die Technik verstehen und gut erklären können, werden besonders wichtig. Kulturwandel mitgestalten: Wer früh lernt, wie man Technologien einführt, ohne Menschen zu verlieren, kann später eine wichtige Rolle in Change- und Transformationsprozessen übernehmen. Es lohnt sich, sich bereits im Studium mit den vielfältigen Technologie-Themen wie auch Metaverse und Avataren zu beschäftigen – nicht erst kurz vor dem Berufseinstieg.  Lust auf mehr Einblicke? In der aktuellen Folge von „Career to go“ erfährst du: wie ein Metaverse-Referent (m/w/d) in einem Konzern arbeitet, wie synthetische Avatare praktisch eingesetzt werden, welche Zukunftsszenarien rund um Metaverse und digitale Kommunikation realistisch sind und wie man die Balance zwischen Begeisterung und Skepsis hält. Perfekt für die Bahn, beim Kochen oder zwischen zwei Vorlesungen. Viel Spaß! 🎧 Hier geht’s zur Podcastfolge „Metaverse bei ERGO – warum Avatare mehr als ein Hype sind“

    Dagligdagen i virksomheden

    23. juni 2026

  • Düsseldorf Quant Talk – Dein Einblick in Data, Finance & Tech

    Du studierst Mathe, WiWi, Informatik oder ein verwandtes Fach – und interessierst dich dafür, wie Finanzmärkte, Versicherungen oder Rentensysteme wirklich funktionieren? Dann ist der „Düsseldorf Quant Talk – Theory Meets Practice“ genau das Richtige für dich. Was ist der Quant Talk? Die Vortragsreihe wird vom Lehrstuhl für Finanz- und Versicherungsmathematik der HHU organisiert. Forschende  aus der Finanz- und Versicherungsmathematik stellen ihre aktuellen Arbeiten vor. Du bekommst sowohl die theoretischen Ideen als auch die konkreten Anwendungen in Finanz- und Versicherungswirtschaft erklärt. Was bringt dir der Quant Talk? Einblicke in aktuelle Forschung zu Finanz- und Versicherungsmathematik Konkrete Anwendungen in Banken, Versicherungen und Risikomanagement Kontakte zu Praktiker:innen, Alumni und anderen Studierenden Ideen für Praktika, Abschlussarbeiten und den Berufseinstieg Gleichzeitig triffst du beim Quant Talk die Düsseldorfer Quant Community: Fachleute aus der Finanz- und Versicherungsbranche, Absolvent:innen und Studierende – perfekt zum Networking. Ort, Zeit & Ablauf Wo? Haus der Universität am Schadowplatz – mitten im Zentrum Düsseldorfs Wann? Immer von 17:00–18:00 Uhr Sprache: Englisch Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung über das Online-Formular ist aber nötig. Nach jedem Vortrag gibt es ein Get-together mit Fingerfood – ideal, um in lockerer Atmosphäre Fragen zu stellen, Kontakte zu knüpfen und Einblicke in mögliche Praktika, Abschlussarbeiten oder Einstiegsjobs zu bekommen – direkt bei Leuten, die in genau den Bereichen arbeiten, die dich interessieren. Die erfolgreich etablierte Veranstaltungsreihe wird von ERGO als Partner gerne unterstützt – und wir freuen uns, dass bereits zahlreiche ERGO-Kolleg:innen die Gelegenheit genutzt haben, vor Ort dabei zu sein. Außerdem gibt es einen Hinweis für Mitglieder der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV): Die Teilnahme an den Düsseldorf Quant Talks kann inzwischen auf die DAV-Weiterbildungspflicht angerechnet werden. Ein Beispiel aus dem Programm Am 27. Mai 2026 hat Alessandro Gnoatto (University of Verona) zum Thema „Multi-Layer Deep xVA Solver: Structural Credit Models and Convergence Analysis“ vorgetragen. Er stellte ein mehrschichtiges Kreditrisikomodell für Bewertungsanpassungen (xVAs) vor – von den „cleanen“ Grundwerten bis zu Funding- und Bewertungsanpassungen. Statt extrem aufwendiger, verschachtelter Monte-Carlo-Simulationen setzt er auf Deep-BSDE-Methoden und Deep Quantile Regression, um zum Beispiel Initial Margins zu bestimmen und seltene, aber wichtige Ausfallszenarien realistisch zu modellieren. Die Vorträge richten sich ausdrücklich auch an Studierende: Die grundlegenden Ideen werden erklärt – du musst kein xVA-Profi sein, um etwas mitnehmen zu können. Wenn du dich für Stochastik, numerische Methoden, Machine Learning und Anwendungen im Risikomanagement interessierst, sind solche Vorträge besonders spannend. Nächster Termin Am 8. Juli 2026 spricht Julia Eisenberg (Vienna University of Technology) zum Thema „Some Mathematical Thoughts on PAYG Pension Schemes“. Hier geht es um umlagefinanzierte Rentensysteme (PAYG) – ein Thema, das mathematisch anspruchsvoll ist und gleichzeitig gesellschaftlich hochrelevant, weil es unsere Altersvorsorge direkt betrifft. Immer auf dem Laufenden bleiben Wenn du über zukünftige Quant Talks informiert werden möchtest, kannst du dich in den Newsletter eintragen: Schreibe dazu einfach eine E-Mail  an [email protected].

    Dagligdagen i virksomheden

    1. juni 2026

  • Gap Year zwischen Uni und Berufseinstieg: Wie Jekaterina Verantwortung übernommen hat und persönlich gewachsen ist!

    Zwischen Bachelor und Master einfach weitermachen – oder die Chance nutzen, die Arbeitswelt wirklich kennenzulernen? Jekaterina Rasimjonoka hat sich für das Gap Year Programm der Universität Mannheim entschieden. In einem Jahr absolviert sie drei viermonatige Praktika bei renommierten Unternehmen – unter anderem bei ERGO im Bereich Grundsatz und Strategie Investmentprodukte. Im Gespräch erzählt sie, wie das Programm gestaltet ist, warum sie ein Gap Year jeder*m weiterempfehlen würde und was ihre Praktika für ihre fachliche und persönliche Entwicklung bedeutet haben. Warum sich Jekaterina für ein Gap Year entschieden hat Jekaterina hat BWL an der Universität Mannheim studiert. Anders als in vielen Studiengängen gibt es in ihrem Studium keinen klassischen Schwerpunkt, sondern ein breites Pflichtcurriculum plus ein Wahlfach. Ein Auslandssemester ist verpflichtend, ein Praktikum dagegen nicht. Im Laufe des Studiums merkte sie, dass ihr praktische Erfahrung fehlte und sie noch nicht genau wusste, in welche Richtung es beruflich gehen sollte. Klar war nur: Sie mag Zahlen – Fächer wie Finance oder Mikroökonomie haben ihr immer Spaß gemacht. Als sie vom Gap Year Programm der Uni Mannheim erfuhr, passte das perfekt zu ihrer Situation: In einem Jahr verschiedene Praktika machen, unterschiedliche Unternehmen und Bereiche kennenlernen und so herausfinden, wohin es beruflich gehen könnte. So funktioniert das Gap Year Programm der Uni Mannheim Das Programm läuft über die Universität Mannheim und existiert seit mehreren Jahren. Die Uni kooperiert mit einer wachsenden Zahl an Partnerunternehmen - von Beratungen über Dienstleistungs- bis zu Pharmaunternehmen. Der Ablauf: Studierende bewerben sich mit einem Motivationsschreiben über die Uni. Sie erhalten eine Liste mit Partnerunternehmen und Funktionen (z. B. Finance, Consulting, Marketing, HR) und erstellen eine Prioritätenliste mit sieben Wunschpositionen. Die Uni verteilt die Bewerbungen, koordiniert die Interviews und stimmt mit den Unternehmen ab, wer zu Gesprächen eingeladen wird. Ihre Stationen im Gap Year: Porsche – Serien- und Kostensteuerung im Bereich Beschaffung ERGO – Grundsatz und Strategie Investmentprodukte Boehringer Ingelheim – Corporate Controlling Die Uni koordiniert dabei nicht nur die Kontakte, sondern sorgt auch für eine gewisse Fairness: Wenn sich viele für dieselbe Stelle bewerben, schlägt sie gegebenenfalls Alternativen vor, die gut zum Profil passen. „Bei mir hat es perfekt geklappt, ich habe alle drei Wunschunternehmen bekommen“, sagt Jekaterina. Zwischenfazit: „Ich weiß jetzt, was ich nicht machen will“ Inzwischen hat Jekaterina zwei der drei Praktika abgeschlossen – und zieht ein klares Zwischenfazit: „Das Gap Year hat mir extrem geholfen. Ich kann noch nicht sagen, in welcher ganz konkreten Position ich später arbeiten will. Aber ich weiß heute viel besser, was ich nicht machen möchte. Und das ist mindestens genauso wertvoll.“ Auch die Struktur findet sie ideal: „Vier Monate sind perfekt. Drei Monate sind zu kurz, um wirklich im Team anzukommen und Aufgaben in der Tiefe kennenzulernen. Sechs Monate wären eher zu lang für ein Praktikum. So ist es intensiv, aber überschaubar.“ Praktikum bei ERGO: „Ich wurde wie eine festangestellte Kollegin behandelt“ Besonders wichtig ist Jekaterina das Aufgabenprofil und der Umgang mit Praktikantinnen und Praktikanten: „Bei vielen Praktika hört man, dass man nur monotone Aufgaben bekommt oder gar nicht richtig eingebunden wird. Hier bei ERGO war es genau andersherum“, erzählt sie. Schon am ersten Tag wurde ihr gesagt, dass Praktikantinnen und Praktikanten wie vollwertige Mitarbeitende gesehen werden und genau so war es auch. Sie arbeitete an Aufgaben, die sonst ihre Kolleginnen und Kollegen aus dem Team übernehmen, und konnte selbst entscheiden, in welchen Themenbereichen sie sich stärker einbringt. Ihr Fazit zu ERGO: „Ich hatte hier eine sehr gute Zeit. Ich habe fachlich viel gelernt und wurde ernst genommen. Genau so sollte ein Praktikum sein.“

    Dagligdagen i virksomheden

    18. maj 2026

  • Forschung trifft Praxis: Wie Studentinnen und Studenten der Heinrich-Heine-Universität die Arbeitgebermarke von ERGO auf den Prüfstand stellen

    Wie wirkt ERGO als Arbeitgeber auf potenzielle Bewerberinnen und Bewerber jenseits von Imagebroschüren und Karriereseiten? Welche Rolle spielen Stereotype über die Versicherungsbranche, Internationalität oder Aktivitäten rund um Diversity, Equity & Inclusion? Genau das untersuchen im Sommersemester 2026 Masterstudentinnen und -studenten der Heinrich-Heine-Universität (HHU) Düsseldorf. Im Rahmen eines Projektmoduls des Lehrstuhls für BWL, insb. Arbeit, Personal und Organisation von Prof. Dr. Stefan Süß, wird ERGO zur echten „Case Study“ – zwischen Hörsaal und Unternehmenspraxis. Am 16. April 2026 fiel bei einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung der Startschuss. Seitdem arbeiten 27 Studentinnen und Studenten in sechs Teams daran, das Thema Arbeitgeberattraktivität unter Berufseinsteigern und die Arbeitgebermarke „ERGO. Grow together.“ aus verschiedenen Blickwinkeln kritisch zu beleuchten. ERGO als Real-Life-Case: Die Themen der Teams Die Studentinnen und Studenten gehen konkreten Fragen nach, etwa: Wie attraktiv ist ERGO aus Sicht potenzieller Bewerberinnen und Bewerber  – z.B. in Bezug auf Arbeitsbedingungen, Unternehmensimage und Internationalität? Welche Stereotype über Beschäftigte in der Versicherungsbranche kursieren – und wie beeinflussen sie die Bewerbungsabsicht? Wie erleben Berufseinsteigerinnen und -einsteiger unsere Arbeitgebermarke: Was überzeugt, wo besteht Optimierungspotenzial? Welchen Einfluss haben unsere Diversity-, Equity- & Inclusion-Aktivitäten auf die wahrgenommene Attraktivität von ERGO als Arbeitgeber? Welche Rolle spielt das Word-of-Mouth für das Bild von ERGO als Arbeitgeber? Methodisch setzen die Teams auf einen Mix aus qualitativer und quantitativer Forschung – von Interviews bis hin zu Fragebogenstudien. Warum dieses Projekt für ERGO so wertvoll ist Das Projekt schärft unsere Arbeitgebermarke „ERGO. Grow together.“  – mit echtem, direktem Input vom Campus: Unsere Zielgruppe hält uns den Spiegel vor: Wie wirkt ERGO (und andere Unternehmen) als Arbeitgeber wirklich? Ihre Analysen liefern Impulse für Inhalte auf Karriereseiten, in Social Media und in Stellenausschreibungen. Gleichzeitig stärken wir unsere Präsenz an der HHU Düsseldorf – einer für uns wichtigen Partneruni. Studentinnen und Studenten erleben Employer Branding aus erster Hand und sammeln echte Praxiserfahrung. Forschung trifft Praxis, und beide Seiten profitieren: ERGO gewinnt fundierte Erkenntnisse, die Studentinnen und Studenten sammeln reale Projekterfahrung mit direktem Bezug zu ihrer späteren Berufspraxis. Katja Wittke, Employer Branding Specialist Die Abschlusspräsentation am 2. Juli bei ERGO am Standort Düsseldorf bildet den Höhepunkt des Projektmoduls. Die Projektteams stellen ihre empirischen Forschungsergebnisse und Ableitungen allen Beteiligten des Projektes sowie interessierten ERGO Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor und freuen sich auf die Diskussion. Wir freuen uns darauf. ERGO. Grow together.

    Dagligdagen i virksomheden

    29. april 2026

  • Future of Jobs: 78 Millionen neue Chancen – wenn du die richtigen Skills mitbringst

    Bis 2030 wird sich der Arbeitsmarkt grundlegend verändern. Der „Future of Jobs Report 2025“ des Weltwirtschaftsforums rechnet weltweit mit 92 Millionen wegfallenden Arbeitsplätzen – gleichzeitig entstehen etwa 170 Millionen neue. Unterm Strich bedeutet das ein Plus von rund 78 Millionen Jobs. Die entscheidende Frage ist aber nicht: „Gibt es genug Arbeit?“, sondern: Passen unsere Fähigkeiten zu den Jobs, die entstehen?  Welche Jobs zurückgehen – und warum Vor allem Tätigkeiten, die stark routinebasiert sind, geraten unter Druck. Dazu gehören etwa: Bankschalter-Mitarbeiter*innen Sachbearbeite Dateneingabe oder Verwaltungsassistent*innen und klassische Büro-Jobs  Telemarketing-Agent*in Teile des Grafikdesigns und anderer kreativer Standardaufgaben Hier greifen Automatisierung, KI und digitale Self-Service-Lösungen besonders schnell. Systeme können standardisierte Abläufe effizienter, günstiger und oft rund um die Uhr übernehmen.   Wo neue Jobs entstehen Parallel dazu wachsen andere Bereiche deutlich – sowohl im Tech-Bereich als auch in klassischen gesellschaftlichen Kernfunktionen: 1. Technologie, Daten, KI und Sicherheit Jobs rund um künstliche Intelligenz (KI) Big Data und Datenanalyse Cybersecurity spezialisierte Rollen in Robotik, Energiesystemen und Umwelttechnik 2. Care-, Bildungs- und Frontline-Jobs Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte Erzieher*innen Gesundheits-und Pflegeberufe Getrieben werden diese Entwicklungen durch technologische Fortschritte, den demografischen Wandel und die „grüne Wende“ hin zu nachhaltigen Energiesystemen. Skills im Wandel: Was heute zählt – und was morgen Der Report zeigt: Fast 40 % der am Arbeitsplatz benötigten Kompetenzen werden sich bis 2030 verändern. Viele der Fähigkeiten, die heute noch als „Kernkompetenzen“ gelten, werden dann teilweise oder ganz veraltet sein. Besonders gefragt ist eine Kombination aus: Technologischen Fähigkeiten – Grundverständnis von KI und Daten – Umgang mit digitalen Tools – Fähigkeit, technologische Entwicklungen einzuordnen Menschlichen Fähigkeiten („Human Skills“) – kreatives und kritisches Denken – Zusammenarbeit und Kommunikation – Resilienz, Flexibilität, Lernbereitschaft – die Fähigkeit, sich in neue Rollen und Kontexte schnell einzuarbeiten Diese Mischung wird in nahezu allen Berufen wichtig – unabhängig davon, ob du später in der Pflege, der Schule, im Ingenieurwesen, in der Verwaltung, in der Beratung, in der Kreativbranche oder in der Wissenschaft arbeitest. Was bedeutet das für Studierende aller Fachrichtungen? Für Studierende ist die zentrale Frage weniger: „Wird KI meinen Job ersetzen?“ Sondern eher: „Entwickle ich meine Fähigkeiten schnell genug weiter, um für die Jobs von morgen attraktiv zu sein?“ Das ist die gute Nachricht: Der Wandel eröffnet Chancen, gerade für diejenigen, die bereit sind zu lernen, sich weiterzubilden und neugierig zu bleiben. Ob du Informatik, Lehramt, BWL, Soziale Arbeit, Ingenieurwesen, Design oder etwas ganz anderes studierst – du kannst dich aktiv darauf vorbereiten: Nutze Angebote deiner Hochschule zu Digital- und Datenkompetenzen. Baue gezielt Human Skills aus – etwa durch Gruppenprojekte, Engagement, Nebenjobs. Verfolge, wie sich Jobs in deinem Wunschfeld verändern: Welche Tech-Skills tauchen immer wieder auf? Welche Soft Skills werden betont? Die Arbeitswelt 2030 wird anders aussehen als heute – aber sie wird nicht leer sein. Sie wird nur andere Profile brauchen. Je früher du dich mit diesen Entwicklungen auseinandersetzt, desto größer sind deine Chancen, dir einen Platz in den wachsenden Berufsfeldern zu sichern. Wenn du sehen möchtest, wie ERGO sich konkret auf diese Zukunft vorbereitet und welche Entwicklungschancen es bietet, lohnt sich ein Blick in das Corporate Magazine #radar https://www.ergo.com/de/radar-magazin der ERGO Group oder auf unserer Karriereseite. Unser Motto „ERGO. Grow together.“ - passt auch sehr gut zum Thema des Artikels.

    Rekruttering

    19. marts 2026

  • Mein Traineeprogramm bei ERGO: Von Deutschland nach Thailand!

    Die Entscheidung für Wachstum  Neugier auf Neues, Lust auf Wachstum – genau das hat mich ins Traineeprogramm bei ERGO gebracht. Neue Abteilungen und Aufgaben fordern einen heraus – nicht nur durch fremde Themen, sondern auch durch andere Arbeitsmethoden, -umgebungen und -kollegen. Als jemand, der sich für interkulturelle Unterschiede begeistert, war es in einem globalen Konzern wie ERGO selbstverständlich, einen Auslandsaufenthalt anzustreben. Warum Thailand? Was mich besonders gereizt hat: Die Chance auf einen Auslandseinsatz. ERGO ist international aufgestellt, und ich wollte sehen, wie die Arbeit bei ERGO in anderen Ländern läuft. Nach zwei Auslandssemestern in Europa war für mich klar: Ich will nochmal raus, diesmal richtig weit weg. Die Wahl fiel auf Thailand – ein Markt, der immer wichtiger wird und kulturell nochmal ganz anders tickt als das, was ich bisher kannte. In mir der klare Wunsch, neue Herausforderungen außerhalb meines gewohnten Umfelds zu suchen. Wie es so treffend heißt: „If it doesn’t scare you, it’s not big enough.“ Der Weg dorthin: Bürokratie meistern Der Weg dorthin war nicht ganz ohne – Visa, Papierkram, gefühlt hundert Formulare. Aber das gehört dazu, wenn man wirklich internationale Erfahrungen sammeln will. Und plötzlich sitzt man im Flieger nach Bangkok und fragt sich, was einen erwartet.  Erste Kulturschocks in Bangkok  Kaum angekommen, fiel mir die typische thailändische Gelassenheit auf: Deadlines und Anweisungen werden flexibel gehandhabt, anders als die straffe Struktur in Deutschland. Trotzdem läuft vieles überraschend effizient – zum Beispiel bei den Überschwemmungen, die auch die lokalen Branches getroffen haben. Auch ohne stark regulierte Abläufe verlief die Zusammenarbeit bemerkenswert zielgerichtet und präzise. Ein echtes Highlight: Der Leadership Day, der mir tiefe Einblicke in die thailändische Mentalität gab. Was nehme ich als Lektion mit Der Aufenthalt hat mir gezeigt: Etablierte Systeme aus Deutschland lassen sich nicht 1:1 übertragen, sondern müssen an lokale Gegebenheiten angepasst werden. Gleichzeitig merkt man die kulturellen Unterschiede im Arbeitsalltag. In Deutschland schätze ich mittlerweile das Netzwerken mit Kaffeepausen und die interdisziplinären Gespräche über Etagen hinweg – in Thailand fand ich das seltener. Mein Fazit Thailand hat mir nicht nur fachliche Kenntnisse, sondern vor allem ein tieferes Verständnis für interkulturelle Zusammenarbeit vermittelt – beides unerlässlich, um im internationalen Umfeld von ERGO zu wachsen. Auch wenn ich mir bewusst bin, dass ich nur einen Ausschnitt davon kennenlernen konnte. Hast auch du Lust auf Entwicklung, internationale Einblicke und echte Herausforderungen? Dann bist du bei ERGO genau richtig. Das Traineeprogramm bietet die Chance, neue Perspektiven zu gewinnen – egal ob in Deutschland oder weltweit. Oder suchst du nach einer anderen Herausforderung: https://careers.munichre.com/de/ergo ERGO. Grow together.

    Rekruttering

    10. marts 2026

  • Data Science@HHU: Theorie trifft Praxis – Einblicke aus der Kooperation zwischen Heinrich-Heine-Universität und ERGO

    Wie sieht Data Science eigentlich im Unternehmensalltag aus? Genau darum ging es im aktuellen Modul an der Heinrich-Heine-Universität. Durch die Zusammenarbeit mit der ERGO Group AG konnten Studierende erleben, wie Wissen aus der Vorlesung in echten Projekten angewendet wird. Felix Wenzel und David Burk aus dem Bereich Data Engineering & Strategy bei ERGO zeigten in ihren Gastvorträgen, dass es mehr braucht als Statistik und Methoden. Entscheidend sind die richtigen Daten, gutes Data Management und ein verantwortungsvoller Umgang mit KI. Sie machten deutlich: Wer das Potential von klassischer und generativer KI voll nutzen will, muss auch die Risiken kennen – etwa durch Deep Fakes – und verstehen, wie Daten als „Rohstoff“ für KI funktionieren. Besonders der Austausch mit den Studierenden kam gut an. „Das Feedback zeigt, dass unsere Erfahrungen als relevant und wertvoll eingeschätzt werden“, so Wenzel und Burk. Professor Marius Wehner, Lehrstuhlinhaber an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der HHU und Professor für BWL, insbesondere Digital Management & Digital Work, sieht die Kooperation als echten Mehrwert: Die Gastvorträge bringen frische Perspektiven und zeigen, wie Unternehmenspraxis von Data Engineering und Data Science häufig von der Theorie abweicht. Ihm ist wichtig, dass Studierende nicht nur Statistik und maschinelles Lernen lernen, sondern auch die strategische Einbindung von Data Science im Unternehmen verstehen – mit all ihren Herausforderungen. Das ist auch der Grund, warum ERGO und die HHU mittlerweile schon zum dritten Mal im Wintersemester das Modul Data Science gemeinsam gestalten. Mit Freude geben die Experten Einblicke in die Praxis und stellen sich den Fragen der Studierenden – der Dialog steht im Mittelpunkt. Auch für ERGO selbst bietet die Zusammenarbeit einen echten Mehrwert: Die Gastvorträge sind eine Gelegenheit, die Talente von morgen kennenzulernen und zu sehen, wie sie Theorie und Praxis miteinander verbinden. Die Diskussionen liefern wertvolle Einblicke, wie junge Menschen Data Science und KI denken und anwenden – und zeigen, welche Impulse aus der Hochschule ins Unternehmen zurückfließen können. Auch die Studierenden  haben die Einblicke geschätzt: Viele fanden die Vorlesungen spannend und praxisnah, und zwei Drittel sagten, dass ihnen klar geworden ist, wie relevant das Gelernte für den späteren Job ist. Besonders die Diskussionen über verantwortungsvollen KI-Einsatz und Datenqualität haben zum Nachdenken angeregt. Diese Rückmeldung freut uns sehr. Die Kooperation zeigt: Theorie wird durch Praxis erst richtig lebendig. Der Austausch zwischen Hochschule und Unternehmen sorgt dafür, dass Studierende fit für die Herausforderungen im Berufsleben werden – und Data Science nicht nur im Hörsaal, sondern auch im Alltag funktioniert. Wer mehr über Einstiegsmöglichkeiten (im oder nach dem Studium) und Karriere bei ERGO erfahren möchte, findet alle Infos auf unserer Karriereseite.

    Dagligdagen i virksomheden

    24. februar 2026